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Mixa, Walter

Ehemaliger Bischof von Augsburg.

Leben und Wirken

Geboren wurde Bischof Dr. Walter Mixa am 25. April in Königshütte? (Schlesien?). Die Familie Mixa flieht noch im gleichen Jahr aus Schlesien nach Heidenheim an der Brenz?.

In Heidenheim an der Brenz? zunächst Besuch des dortigen naturwissenschaftlichen Gymnasiums. Weil der kleine Walter aber Priester werden will, wechselt er später an das humanistische Gymnasium Fockenfeld?/Oberpfalz (Spätberufenenseminar St. Josef).

Von 1964 bis 1970 studierte im in Dillingen? und in Fribourg? (Schweiz?) Theologie und Philosophie. Von dem damaligen Augsburger Bischof Dr. Joseph Stimpfle? erhielt er 1970 die Priesterweihe und begann sein seelsorgerliches Wirken als Pfarrvikar in Weilach? bei Schrobenhausen?. 1975 wurde er Stadtpfarrer der Pfarrei st. Jakob in Schrobenhausen? und promovierte sich an der Universität Augsburg zum Doktor der Theologie. Außerdem wurde er in diesem Jahr Regionaldekan der Region Altbayern. Ab 1976 auch Mitglied des Pastoralrates der Diözese Augsburg?.

Zum Bischöflichen Geistlichen Rat ernannte ihn der Augsburger Bischof Dr. Joseph Stimpfle? 1982. 1983 übergab er ihm die Leitung der Priesterfortbildung in der Diözese Augsburg?. 1984 dann die Ernennung zum Kamplan seiner Heiligkeit mit dem Titel "Monignore". Im selben Jahr auch Mitglied des Priesterrates der Diözese Augsburg?. 1985 Pfarradministrator der Pfarrei Sandizell? bei Schrobenhausen?.

Von 1973 bis 1996 unterrichtete er als Religionslehrer an verschiedenen Schulen, darunter auch am Gymnasium in Schrobenhausen?.

Dann eine bedeutende Berufung: Papst Johannes Paul II. ernennt Dr. Walter Mixa am 24. Februar 1996 zum Bischof von Eichstätt?. Dr. Walter Mixa wählt "Jesus Hominis Salvator" ("Jesus, der Retter des Menschen") zu seinem Wappenspruch.

Jetzt nimmt seine Karriere noch mehr Fahrt auf: 1996 wird er Magnus Cancellarius der Katholischen Universität Eichstätt?, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Katholische Universität Eichstätt, Mitglied der Kommission für Seelsorgefragen (III) sowie der Unterkommission für Frauenfragen der Deutschen Bischofskonferenz, Stellvertretender Vorsitzender der Kommission für liturgische Fragen (V) der Deutschen Bischofskonferenz, Mitglied der Kommission für Ehe und Familie (XI) der Deutschen Bischofskonferenz, Stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates der Katholischen Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern und Ehrenbürger der Stadt Schrobenhausen?.

1997 geht es fast so weiter: Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaft und Künste (ASAE) und Aufnahme in den Ritterorden der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Komtur mit Stern).

Seit 2000 ist er auch Katholischer Militärbischof der Bundeswehr.

Am 16. Juli 2005 wird er von Papst Benedikt XVI. zum Bischof der altehrwürdigen Stadt Augsburg ernannt.

2007 zum Prior der Provinz Bayern des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt. Die Aufgabe: die Provinz des direkt dem Papst unterstellten Ordens geistlich zu führen. Weltweit hat der Orden etwa 20.000 Mitglieder, in Deutschland etwa 1.300. Er umfasst Ritter und Ordensdamen, die sich zu einem vorbildlichen Lebenswandel nach christlichen Grundsätzen verpflichten.

Im September 2008 firmte Walter Mixa laut der Süddeutschen Zeitung? etwa 30 so genannte Marienkinder in der Hoffnung, die ultraorthodoxe Vereinigung vom rechten Rand der katholischen Kirche wieder an die katholische Kirche heranzuführen.

Am 31. März 2010 berichtet die Süddeutsche Zeitung? zum ersten Mal, dass Walter Mixa als Stadtpfarrer von Schrobenhausen? in den 1970 und 1980er Jahren Heimkinder eines katholischen Waisenhauses geschlagen haben soll. Diese Vorwürfe dementierte Walter Mixa schon am 1. April 2010. Kurz darauf, am 7. April 2010 setzte die betroffene Waisenhausstiftung einen externen Sonderermittler ein, der die Vorwürfe überprüfen sollte. In der Zwischenzeit gab es auch Anschuldigungen, Mixa habe Stiftungsgeld zweckentfremdet. Am 16. April 2010 erklärte Walter Mixa im Zuge der Ermittlungen, dass er für die Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen? "die eine oder andere Watsch`n nicht ausschließen kann", was er bedauere. Jedoch könne man ihm keine Prügelvorwürfe machen. Und ein paar Tage später entschuldigt er sich dafür, dass er "vielen Menschen Kummer bereitet habe". Am 21. April 2010 legen der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch und der Münchener Erzbischof Marx dem Augsburger Bischof in der Öffentlichkeit eine Auszeit nahe, woraufhin Walter Mixa Papst Benedikt XVI. um die Entpflichtung von seinem Amt bittet. Dieses Rücktrittsgesuch wird von Rom am 8. Mai 2010 angenommen. Kurz darauf werden Vorermittlungen der Ingolstädter Staatsanwaltschaft gegen Mixa wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch eingestellt. Mitte Mai 2010 lag der Bericht des Sonderermittlers Sebastian Knott aus dem Schrobenhausener Waisenhaus vor. Darin heißt es, Mixa soll zwischen 1975 und 1996 Heimkinder mit Sätzen wie "Du landest im Fegefeuer!" oder "Ich werde dir schon die schmutzigen Gedanken austreiben!" bedroht haben. Auch Einzelheiten wie diese stehen in dem Bericht: "Herr Mixa zog ihm die Hose herunter und prügelte mit einem Stock auf den nackten Hintern. Nach fünf bis sechs Schlägen begann der Betroffene zu weinen. Danach brach der Stecken ab und Herr Mixa lockerte seinen Hosengürtel und schlug weitere fünf- bis sechsmal auf seinen Hintern."

Kurz nachdem der Papst Walter Mixas Pensionierung bekannt gegeben hatte, wählte das Domkapitel der Diözese Augsburg? Weihbischof Josef Grünwald zum Diözesanadministrator, der das Bistum leitet, bis ein neuer Bischof ernannt ist.

Positionen

Bischof Dr. Walter Mixa ist bekannt dafür zu sagen, was er denkt. Nicht immer besonders diplomatisch, aber immer so, dass jeder versteht, was er meint und ohne Rücksicht auf Kritiker. Sein oberster Maßstab ist die Wahrheit, die er für sich erkennt.

Kritik am bestehenden Welthandelssystem

Bischof Dr. Walter Mixa fordert ein gerechteres Welthandelssystems. Wie wichtig ein Ausgleich zwischen Arm und Reich in der Welt sei, zeige der Anschlag auf das World Trade Center. Dass mit dem New Yorker World-Trade-Center (WTC) ein Symbol für den Welthandel, und damit auch für Geld und Macht getroffen worden sei, habe auch die Ursache, dass "wir im Norden reich sind, die im Süden oft ausgebeutet werden". Christen sollten sich darum bemühen, dass es nicht nur ums "Haben-Wollen", sondern auch um den Ausgleich gehe. Deshalb hat er sich immer von Präsident Bush deutlich distanziert. Keine Frage, die Verantwortlichen müssten bestraft werden. Aber "ich kann mich nicht einverstanden erklären mit der Aussage von Präsident Bush: Zurückschlagen und den Terror weltweit vernichten. Wie soll das geschehen, ohne dass nicht ein weltweiter Kriegsbrand entfacht wird?" So der Bischof.

Nein zur Weihe von Frauen

Das Nein der Katholischen Kirche zu Diakoninnen- oder Priesterinnen-Weihen sei durch das Wort und das Handeln Jesu begründet.

Kritik an der Gentechnik

Die Gentechnik könne dazu beitragen, dass menschliches Leben aus wirtschaftlichen, finanziellen oder rein egoistischen Gründen immer mehr zur Disposition gestellt wird. Fachbegriffe wie "therapeutisches" oder "reproduktives Klonen", "embryonale" und "adulte Stammzellen" verdeckten, dass es bei der Gentechnik immer um den Menschen gehe, dass man Embryonen ausschlachte, mit ihnen Geld verdiene, sie als Ersatzteillager missbrauchen wolle.

Die Gefahr der Euthanasie

Immer mehr werde unsere Gesellschaft zu einer kalten Welt, weil niemand mehr an ein Weiterleben nach dem Tod glaube. Es drohe die Gefahr der Euthanasie von Menschen, bei der auch das Ende des Lebens in die Hand des urteilenden und gewinnsüchtigen Menschen gegeben werde. Wenn diese Entwicklung weitergehe, "entwickelt sich unsere Gesellschaft zu einem gnadenlosen und egoistischen Schlachthaus, wo nur noch die Macht des Stärkeren zählt".

Kritik am Kongo-Einsatz der Bundeswehr

Mehrfach kritisierte er den Einsatz der Bundeswehr im Kongo, weil er weder einen politischen sind noch ein anderes Interesse bei diesem Einsatz sehen konnte. Überhaupt stellte er in Frage, ob Militäreinsätze heute noch die Ziele erreichen könnten, die sie bezweckten.

Kritik am Neokolonialismus

Die Versuche der Großmächte, Rohstoffinteressen auf Kosten anderer Völker mit Gewalt durchzusetzen, bezeichnet Bischof Dr. Walter Mixa als Neokolonialismus und kritisiert ihn. In Zeiten der Globalisierung könne man keine Machtpolitik nach alten Mustern mehr betreiben. Das destabilisiere den Weltfrieden. Zu einer gerechten Weltfriedensordnung könne man nur durch Bekämpfung der Armut und einen respektvollen Umgang der Kulturen und Religionen kommen, nicht mit militärischen Mitteln.

Kritik an der Familienpolitik der Großen Koalition 2007

Steigerung der Kita- und Krippenplätze

Die Familienministerin Ursula von der Leyen schlug 2007 vor, die Zahl der Kita- und Krippenplätze deutlich zu steigern. Bischof Dr. Walter Mixa sah darin die einseitige Förderung der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern. Er warf der Ministerin vor, der elterlichen Erziehung die notwendige Qualität abzusprechen und eine professionelle Früherziehung von Kleinkindern zu propagieren, womit sich die Ministerin in den Dienst der Industrie stelle, die junge Frauen als Arbeitskräftereserve brauche.

Damit rief Bischof Dr. Walter Mixa natürlich lebhafte Kritik auf den Plan. Auch an den folgenden Grundzügen seiner Position entzündete sich Aufregung: So kritisierte er ferner, dass das Familienministerium andere Familienleistungen kürzen wolle, um neue Einrichtungen der Kinderbetreuung zu finanzieren, was er einen „gesellschaftspolitischen Skandal“ nannte. Diese Denkmuster erinnerten ihn an die Ideologie der staatlichen Fremdbetreuung von Kindern in der ehemaligen DDR. Durch eine derartige Politik erhebe man die Doppelverdiener-Ehe zu einem „ideologischen Fetisch“. Wer Mütter durch finanzielle Vorteile dazu anrege, Kleinkinder kurz nach der Geburt in staatliche Betreuung zu geben, degradiere sie zu einer „Gebärmaschine“. Den Ausbau der Kinderkrippen nannte er nicht Familien, sondern Industriepolitik der Regierung, damit junge Frauen von der Industrie schnell wieder in den Arbeitsprozess integriert werden könnten - ohne Rücksicht auf das Kindeswohl.

Und was schlägt Bischof Dr. Walter Mixa stattdessen vor? Man solle Mütter dafür zu gewinnen, ihre Kinder in den ersten drei Lebensjahren überwiegend oder ausschließliche zu Hause zu erziehen und sie dabei finanziell zu fördern. Er unterstüzt deshalb die Forderung des "Familienbundes der Katholiken" nach einem Erziehungsgehalt für alle Eltern, womit entweder die Kosten einer außerfamiliären Betreuung oder die Lohnausfälle durch Kindererziehung ausgeglichen werden können. Außerdem fordert er die Kindererziehungszeiten für die Pensionsversicherung anzuerkennen.

Erhöhung des Kindergeldes im Oktober 2008

Zur gleichen Zeit, da die Bundesregierung ein 500-Milliarden-Euro-Nothilfepaket für die deutschen Banken auf den Weg brachte, beschloss sie am 15. Oktober 2008 die Erhöhung des Kindergeldes um monatlich 10 Euro pro Kind. Dies kritisierte der Augsburger Bischof laut Augsburger Allgemeine als "Beleidigung und grobe Missachtung der Leistung von Familien für unsere Gesellschaft". Er hält die Erhöhung für völlig unzureichend, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten von Familien auszugleichen und setzte hinzu: "Die Bedrohung, die von einer kinderfeindlichen Gesellschaft für unser Land ausgeht, ist viel größer als die Bankenkrise und genauso dringlich."

Walter Mixa forderte in diesem Zusammenhang 8.000 Euro Steuerfreibetrag einheitlich für Erwachsene und Kinder sowie ein Kindergeld von 300 Euro.

Holocaust-Äußerungen

Im Februar 2009 kam Bischof Walter Mixa in das Schussfeld der bundesdeutschen Presse, die ihm vorwarf, er habe den Mord an den Juden relativiert. Auf einem politischen Aschermittwoch der CSU in Dinkelsbühl? soll er mit Blick auf den britischen Holocaust-Leugner Bischof Richard Williamson gesagt haben: "Es hat diesen Holocaust sicher in diesem Umfang mit sechs Millionen Getöteten gegeben. Wir haben diese Zahl durch Abtreibungen aber bereits überschritten." Darüber hinaus kriminalisiere er Frauen. Das Bistum wies die Vorwürfe zurück, denn es sei Walter Mixa nur darum gegangen zu sagen, dass auch in der Gegenwart Verbrechen gegen das Leben begangen würden. Davon unbeeindruckt übte auch der Zentralrat der Juden scharfe Kritik an Bischof Mixas Äußerungen.

Osterpredigt 2009

In seiner Osterpredigt im April 2009 drückte der Augsburger Bischof? nach Meinung vieler Gegner seine Meinung aus, Atheisten und Gottlose hätten Verbrechen wie z. B. die Massenmorde der Nazis, Zwangsprostitution und andere Verletzungen der Menschenwürde möglich gemacht.

Noch im April 2009 fand gegen Bischof Mixa als Reaktion auf seine Osterrede eine Demonstration linker und konfessionsfreier Verbände zwischen dem Königsplatz und dem Dom? statt. Organisiert wurde diese Demonstration durch SOLID?, SDAJ?, DIE LINKE? und der Bund für Geistesfreiheit?. Der Stadtrat Dietmar Michalke? forderte als Redner, dass Bischof Mixa zurücktreten solle, die kirchlichen Privilegien abgeschafft werden sollten, alle Weltanschauungen gleich behandelt werden müssten sowie Staat und Kirche konsequent getrennt gehörten. Alexander Süßmair? meinte in seiner Rede, der Augsburger Bischof? störe den gesellschaftlichen Frieden in der Friedensstadt Augsburg.

Sexuelle Revolution

Nachdem Anfang des Jahres 2010 in Deutschland bekannt wurde, dass mehrer als 100 Kinder und Jugendliche in Heimen, Internaten oder Schulen kirchlicher Träger (z. B. der Jesuiten?) sexuell missbraucht wurden, meldete sich Walter Mixa im Februar 2010 mit der Meinung in der Öffentlichkeit, dass die sexuelle Revolution ein Grund für den Missbrauch von Minderjährigen sei. Wörtlich sagte er der Augsburger Allgemeinen: "Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig. Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt." Einen Zusammenhang zwischen Pädophilie und dem Zölibat gebe es nicht.

Diese Haltung rief umgehend enormen Widerspruch in Deutschland hervor. Tenor der Kritik an Walter Mixa war: Man könne nicht jenen Menschen, die gegen den Willen der Kirche für ihre sexuelle Freiheit gekämpft hätten und damit glücklich seien, nun wieder die Schuld geben. Solche Übergriffe habe es schließlich auch schon vor der sexuellen Revolution gegeben. Alois Knoller? schrieb in einem Kommentar in der Augsburger Allgemeinen dazu: "Sexueller Missbrauch Minderjähriger ist kein Verbrechen, das nur in der katholischen Kirche vorkommt. Dies sei ausdrücklich vorausgeschickt. Doch nirgends sonst ist der Missbrauch Schutzbefohlener über Jahrzehnte hinweg so gründlich vertuscht und verschwiegen worden wie in der katholischen Kirche. Daraus erklärt sich die heftige Empörung auf die Enthüllungen an deutschen Jesuiten-Schulen, aber auch in kirchlichen Einrichtungen in Irland."

Veröffentlichungen

  • Wir Christen sind kalt und lau geworden. Ein Gespräch, in: Müller, Michael (Hg.): Wenn Gott ruft, Aachen, 1997, 422-448.
  • Gold als religiöses Symbol, in: Portenlänger, Li: Der goldene Pfad, Eichstätt, 1997.
  • Mit Christus ins dritte Jahrtausend, München, 1998.
  • Leonrodplatz - Mittelpunkt kirchlicher und geistlicher Aktivitäten, in: Stadt Eichstätt (Hg.): Leonrodplatz, Eichstätt, 1999.
  • Priester für die Welt. Gespräch mit Norbert Matern, Augsburg, 2000.
  • Hallo Bischof - Ich schreib dir was. Kinder und Bischof Mixa sprechen über ihren Glauben, München, 2000.
  • Eucharistie - Sakrament des neuen Lebens, St. Ottilien, 2001.
  • Sendung in Kirche und Welt, Der Religionslehrer im Dienst der Verkündigung, in Groß, Engelbert; Spölgen, Johannes; Wehrle, Paul (Hg.), Religon erkennen und zeigen - Denkgeschichten und Wirkgeschichten (Extemporalia Bd. 18), St. Ottilien, 2001, 198-205.
  • Friede auf Erden - der Dialog der Religionen als Baustein für Frieden und Gerechtigkeit, in Amler, Hans; Lehmann, Alfred; Pössl, Werner; Schuster, Leo; Treffer, Gerd (Hg.), Für Peter Schnell (Festschrift), Ingolstadt, 2002, 211-215.
  • Wir müssen neu denken und umkehren, in Bercker, Edmund; Abeln, Reinhard (Hg.), Die Welt nach dem 11. September, Kevelaer, 2002, 128-134.
  • Die Kirche und der Friede, in Katholische Akademie Rabanus Maurus, pax christi-Bistumsstelle Limburg (Hg.), Gerechter Friede (Festschrift für Bischof Dr. Franz Kamphaus), Idstein, 2002, 29-36.
  • Der Friede als Ernstfall, in Lutterbach, Hubertus; Manemann, Jürgen (Hg.), Religon und Terror - Stimmen zum 11. September aus Christentum, Islam und Judentum, Münster, 2002, 172-175.
  • Bekämpfung von Gewaltursachen, ethische Legitimation militärischer Einsätze, Dialog der Kulturen und Religionen, in Lutz, Dieter S. (Hg.), Friede in Bewährung- Beiträge zur Diskussion des Friedens als Ernstfall, Baden-Baden, 2002, 23-27.
  • Ethische Dimension der Friedenseinsätze. Vortrag während der Kommandeurtagung der Marine in Potsdam am 19. November 2003, in: Militärseelsorge, 41Jg. 2003, 33 -40.
  • Christentum und Islam - multikulturelle Gesellschaft in Deutschland. Vortrag bei der 10. Panzerdivision in Sigmaringen am 12. Februar 2003, in: Militärseelsorge, 41 Jg. 2003, 41-54.
  • Friede und Versöhnung im Zeichen des Kreuzes. Meditationen von Bischof Walter Mixa, Vorwort von Joseph Kardinal Ratzinger, München 2004.

Presse

"Das Credo des Augsburger Bischofs Walter Mixa ist klar: Ein Kleriker habe unbequem zu sein. Doch Mixa ist weniger unbequem als vielmehr lästig. Lästig, weil er seiner Kirche immer wieder zur Last fällt mit seinen Kraftmeiereien, an denen er sich selbst berauscht." Rudolf Neumaier am 28.02.2009 in der SZ?.

Weblinks

Bischof Dr. Walter Mixa auf der Homepage des Bistums Augsburg


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