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Kuriosa

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Besondere Augsburger Kuriositäten

Kleinere Augsburger Kuriositäten historisch aufgelistet

Gute Note gegen Affäre

2008 bietet ein Hochschulprofessor der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg einer Studentin gute Noten, wenn sie mit ihm eine Affäre eingeht. Weil dieses unmoralische Angebot an die Öffentlichkeit kam, wurde der Mann im März 2009 vom Augsburger Amtsgericht? wegen Bestechlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten verurteilt, ausgesetzt zur Bewährung für drei Jahre, und zur Zahlung von 8.000 Euro an gemeinnützige Vereine.

30.000 Euro Ablöse

Im Februar 2009 verurteilte das Augsburger Amtsgericht? ein Betrüger-Pärchen zu Bewährungsstrafen, weil sie einen 64-jährigen Mann betrogen. Der Mann lernte eine 24-jährige Hure kennen, in die er sich verliebte und die er aus dem Milieu freikaufen wollte. Die Hure gaukelte ihm vor, dazu müsse er ihrem vermeintlichen Zuhälter 30.000 Euro Ablöse zahlen. Darauf lies sich der 64-Jährige ein, wunderte sich dann aber, dass der Kontakt zu der jungen Frau abrupt abbrach. Wie sich dann herausstellte, war der angebliche Zuhälter der Lebensgefährte der Frau, der zusammen mit seiner Freundin den Freier aufs Kreuz gelegt hatte.

Fünf Gramm

Im Oktober 2009 steht ein 29 mal vorbestrafter Augsburger wegen eines Gramms Marihuana vor Gericht. Er war zusammengeschlagen worden und konnte nicht mehr seinen Namen sagen, weshalb eine Polizistin in seinen Taschen nach seinem Ausweis suchte und dabei das Marihuana fand. Als ihm der Richter im Prozess vorwirft unerlaubt ein Gramm Marihuana besessen zu haben, berichtigt ihn der Angeklagte: Es seien fünf Gramm gewesen. Sinn macht diese Aussage, als er von der Richterin gefragt wird, ob er mit der Einziehung einverstanden sei: Sofort verneint der Angeklagte, denn das Marihuana sei ein Geschenk gewesen und er wolle seine fünf Gramm zurück. Stattdessen bekommt er aber drei Monate Haft für den Besitz eines Gramms Marihuana.

Ich bin nur eine Frau

Im Februar 2012 landete eine Frau durch ein nächtliches Wendemanöver in der Argonstraße? mit dem Vorderteil ihres Autos auf einem Baumstumpf und die Vorderräder blieben in der Luft hängen. Tatsächlich stellte die helfende Polizei keinen Alkoholkonsum fest. Begründung der Fahrerin für ihr Missgeschick: Sie sie eben nur eine Frau.

Musikalischer Papagei

Im Juli 2013 suchten die Augsburger einen musikalischen Papagei, der seinen Besitzern aus Göggingen davonflog. Erkennbar sollte er laut Zeitungsaufrufen zur Suche daran sein, dass er am liebsten „In München steht ein Hofbräuhaus“ pfiff.

Weblinks


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