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Hochablass

Der Hochablass ist ein Stauwehr im Süden der Stadt Augsburg. Hier werden werden 50 m³/s Lech -Wasser in den Hauptstadtbach? und in die Olympia-Kanustrecke Eiskanal ausgeleitet.

Hochablass Augsburg © Eva Stuhlmüller (www.augsburg-parrot.de)

Allgemeines

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Vom Hochablass im Lech wird das Wasser für die Lechkanäle in der Augsburger Altstadt und in den Industrievierteln östlich der alten Stadtmauern abgeleitet. Der „hohe Ablass“ ist bis heute ein beliebtes innerstädtisches Ausflugsziel im Grünen. Immer wieder wurde er von den Hochwassern des Gebirgsflusses zerstört, und immer wieder wurde das Stauwehr von Neuem aufgebaut. Der heutige Querbau mit dem markanten Glockentürmchen wurde nach einem Jahrhunderthochwasser im Juni 1910 ganz neu errichtet – das Vorgängerwehr zerstörten die Fluten. Es besteht aus drei Komponenten: dem Fußgängersteg, dem Getriebehaus und dem Glockenturm. Wenn man will, kann man seit einigen Jahren noch das moderne Wasserkraftwerk dazurechnen.

Am westlichen Lechufer beim Hochablass steht nicht nur das bis 1879 erbaute historische Wasserwerk am Hochablass. Dort beginnt auch der Siebentischwald, ein Teil des Stadtwalds Augsburg?, der sich von hier aus 2200 Hektar in Richtung Süden erstreckt.

Der Hochablass liegt bei Flusskilometer 47 und ist eine querliegende Stahlbetonkonstruktion. Die elektromotorisch betriebenen Walzen- und Schütztafelwehre sind sowohl fest wie auch beweglich und regelbar. Es gibt eine Kiesschleuse, einen Fußgängersteg und ein Getriebehäuschen mit einem Glockenturm.

Der Hochablass liegt 484,5 Meter über NN und hat eine Stauhöhe von 6,3 Metern.

Am westlichen Brückenkopf stehen zwei Figuren: der "Flößer" und die "Spinnerin" mit den Attributen Spindel, Füllhorn und Turbinenrad. Sie sind Symbole für die Bedeutung des Wehrs und des Flusses für die Industrie, die Wasser braucht, und wurden von Josef Köpf? entworfen. Von der Marinefregatte "Augsburg" wurde ein Anker am Ende des Fußgängerstegs gestiftet.

Nach dem Hochablass ist der Ablaßweg? im Spickel benannt.

Die Bedeutung des Hochablasses für Augsburg liegt in der Regulierung der Wasserkraft und der Ableitung für die Lechkanäle. Er ist und war die wichtigste Stelle der Augsburger Wasserversorgung seit dem Spätmittelalter und diente deshalb immer wieder als strategisches Mittel in Kriegen.

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Geschichte

Schon im 13. Jahrhundert gab es am Hochablass eine Floßgasse für die Lechflößerei?. Diese Floßgasse hatte den Zweck, die Flößer am Floßhafen vorbei zu den einzelnen Lechkanälen gelangen zu lassen, je nachdem, ob sie nach Augsburg oder Richtung Donau? flößten.

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Bereits im 14. Jahrhundert besteht ein Lechanstich an der heutigen Lage des Hochablasses. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1346. Man nimmt aber an, dass sich ein Lechablass wohl schon im Jahr 1000 an dieser Stelle befand. Damals uns viele Jahrhunderte lang hatte der Hochablass ein Überfall- oder Streichwehr. In der Urkunde von 1346 wird der Hauptablass? als Lechanstich erwähnt, erst später kam der Neue Bach? als Lechanstich hinzu. Beide Lechanstiche besitzen heute Schleusen, die früher mit Bohlen ausgelegt waren und heute einen Boden aus Steinen besitzen. Die Schleusen sollten und sollen das Antriebswasser für den Stadtbach? herleiten, der entlang der Friedberger Straße in die Stadt führt.

Im Dreißigjährigen Krieg sperrten am Hochablass sowohl die kaiserlichen wie die schwedischen und die französischen Truppen die Wasserzufuhr für Augsburg und zwangen so die Reichsstadt? Augsburg zur Aufgabe.

Im Jahr 1647 errichtet man das erste hölzerne Hochablass-Wehr, das aber im Spanischen Erbfolgekrieg 1703 zerstört wird. Von 1707 bis 1710 baut man das Wehr wieder aus Holz auf.

1778 schrieb der Architekt und Ingenieur Lucas Voch? in seinem Buch "Strombau an Lech und Wertach", dass das Hochablass-Streichwehr aus einzelnen zusammengefügten und mit Pfählen in den Lechgrund gerammten Wuhr- oder Wehrkästen bestand, die man mit Stein und Geröll gefüllt hatte. Am westlichen Ufer sei deine Schneise im Wasser gewesen, die von Wehrkästen frei blieb und der Flößerei diente. Hier auf der Westseite des Hochablasses seien auch die Betriebshäuser für die Bewachung und die Schleusung auf Pfahlrosten gelegen.

1793 brannte das hölzerne Hauptschleusenwerk ("Cataracta Major") wieder ab. Wieder baut man in den Jahren 1797 und 1798 das Werk auf. Dieses Wehr war ein schrägliegendes Streichwehr mit einer Floßgasse, das aus Holz und Steinen errichtet war. Dieses Mal errichtete man es auf Pfahlrost in massiver Bauweise. Die Pläne dazu stammten von J. Fr. Wieser (Nummer 272/2 in der Plansammlung des Stadtarchivs?. Johann Möhle, ein Maurermeister führte die Pläne aus, wie eine Bautafel an der Ostfassade des alten Schleusenhauses vermerkte und auch Wieser in seinen Plänen festhielt. Durch das Hochwasser? 1910 riss der Lech die Bautafel wohl unwiederbringlich davon.

Am 16. Juni 1910 fiel dieses Streichwehr einem Hochwasser zum Opfer und wurde vollständig zerstört. Aber auch andere Schleusengebäude und ein Teil der Gaststätte rissen die Wassermassen der Schneeschmelze in den Alpen mit sich. Blickt man bis 1647 zurück, so hatte der Hochablass neun schwere Hochwasserschäden.

Nach dem Hochwasser von 1910 schrieb die Stadt Augsburg die Errichtung eines neuen Wehrs aus, zu der es viele Eingaben gab, die jedoch meist keine Lösung für die Abfuhr des Flussgeschiebes beinhalteten und deshalb meist abgelehnt wurden. Die Pläne zur heutigen Lösung kamen von Edward von Hummel-Alfred Kunz, München, doch der damalige Stadtbaurat? Otto Holzer übernahm die architektonische Ausgestaltung der Planungen. Die Wehrschleusen lieferte die MAN. Die in den Jahren 1911 und 1912 gebaute Stahlbetonkonstruktion, wie sie im Westenlichen noch heute steht, staute den Wehr im Osten mit einem festen Wehr auf, während man sich im Westen für ein bewegliches Wehr entschied. Auf dem Kranz von 1912 errichtete man ein Getriebehaus, das wie eine Kapelle wirkt. Es wurde 1935 und 1970 saniert.

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Lechwehr am Hochablass zu Augsburg. Erbaut 1911/12 an Stelle des 1910 durch Hochwasser zerstörten Ablaßwehres. Ansichtskarte nach einer Litographie von L.A. Mann, 1914; StAA; Fotosammlung; H 1313. Zur Verfügung gestellt von Thomas Werthefrongel. Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!

Eingeweiht wurde das wiedererstellte Wehr 1912 in Anwesenheit von Prinzregent Luitpold, woran in der kleinen westlichen Parkanlage beim Hochablass noch heute ein bayerischer Löwe samt Andenkentafel erinnert.

1913 ließ das damalige Stadtbauamt? etwa auf der Höhe des heutigen Einlaufwerks eine Gaststätte errichten. Architekt war ein gewisser Linhof, wie die Plankammer des Hochbauamts weiß. Für diese Gaststätte plante man sogar einen Anschluss an das Augsburger Straßenbahnnetz.

1914 ließ die Stadt Augsburg vom Ziseleur und Bildhauer Rehle aus Augsburg anlässlich des Besuchs des damaligen bayerischen Königspaars auf der Terrasse unterhalb des westlichen Brückenkopfes der Fußgängerbrücke in der Spickelstraße eine Denkmalsäule errichten.

1921 benennt man im Spickel den Ablaßweg? nach dem Hochablass.

1931 kam der Fußgängersteg dazu.

1968 bis 1972 hat man den Hochablass grundlegend saniert

Im April 1978/79 riss man die westlich gelegene Hochablass-Gaststätte wegen des Trinkwasserschutzes ab. Sie war seit der Jahrhundertwende ein beliebtes Ausflugsziel der Augsburger. Noch in den 1990er Jahren soll die kupferbeschlagene Festsaallaterne im städtischen Bauhof? aufbewahrt worden sein.

1995 wurde eine Bestandsaufnahme am Hochablass gemacht, weil der westliche Wehrteil noch keiner grundlegenden Sanierung unterzogen worden war.

Danach entwickelte man ein Sanierungskonzept entwickelt und führte 1999 einen ersten Sanierungsbauabschnitt durch. Im 2. Bauabschnitt, der im Herbst 2002 begonnen und im März 2003 abgeschlossen werden konnte, wurden folgende Arbeiten durchgeführt: Injektionen von Wehrpfeilern und der westlichen Wangenmauer zur Verbesserung der Betonqualität, Abbruch der Pfeilerschalen und Auftrag einer bewehrten Spritzbetonschale, Ausbruch und Neubau des Vorbodens, Neubau der Nachbodenplatte und Nachrüstung von Störkörpern.

Details

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Die Wehrbreite des Hochablasses beträgt 145 Meter. Der Hochablass hat sechs Wehrfelder und bildet die Form eines Z nach. Der östliche Wehrteil ist mit drei Gegengewichtsklappen und zwei Überfallschwellen ausgestattet, der westliche Wehrteil mit einem Walzenwehr, einer Fischbauchklappe und einem Hakendoppelschütz. Die Fallhöhe beträgt 5,80 Meter.

Am Hochablass gibt es alte Wasserrechte, die den Bächen und an 200 Tagen der Kanuslalomstrecke Eiskanal genügend Wasser zusichern.

Man muss zwei Abschnitte des Hochablasses unterscheiden: einen westlichen und einen östlichen Teil. Die Durchflussmenge des westlichen Teils lässt sich regeln und hat den vornehmlichen Sinn, Wasser in die Lechkanäle der Altstadt? einzuleiten. Daneben wird von hier aus seit 1971 auch der Eiskanal mit Wasser versorgt. 45 Kubikmeter pro Sekunde verlassen die Ausleitung im Normalfall. Der Osten des Bauwerks ist ein festes Wehr, das den Wasserstand im nahe gelegenen Kuhsee regelt.

Eine Steintafel am Hochablass zählt Naturkatastrophen, Brände und Kriege auf, die sich am Hochablass abspielten.

Die 1931 gebaute Fußgängerbrücke ist eine wichtige Verbindung zwischen Hochzoll und dem Siebentischwald. Der heutige östliche Brückenkopf entspricht ungefähr der Stelle, wo früher das Streichwehr begann, doch auf westlicher Seite lag das alte Streichwehr wohl noch etwa 150 Meter weiter flussabwärts.

Vom Hochablass gibt es viele verschiedene Bilder, Zeichnungen, Modelle und Ansichten im Lauf der Jahrhunderte:

  • "Abriss eines Augenscheines" von 1590: Diese Darstellung stammt von dem Hofkammerrat Johann Schrenck von Notzing. Er lieferte ihn, weil zuvor Wehrkästen durchbrochen und beschädigt worden waren, die Jacob Schwarz, wie Paul von Stetten? 1779 berichtete, ersetzte.
  • Situationsplan von 1709: Der Situationsplan des Lechs bei Augsburg ist aquarelliert und fast 2,50 Meter lang. Er stammt von Johann Stesch und Georg Sichl. Früher wurde er mit dem nachfolgend beschriebenen Holzmodell der Ablass-Schleuse zusammen im Rathaus (Modellkammer) aufbewahrt, in den 1990er Jahren befand er sich als Nummer 219 der Plansammlung im Stadtarchiv?.
  • Holzmodell der Ablass-Schleuse um 1720: 1703 führte der Spanische Erbfolgekrieg zur Zerstörung des Schleusenhauses. Der Vorgänger des Stadtbrunnenmeisters Caspar Walter? Gabriel Schwarz lässt es in den Jahren 1707/10 wieder aufbauen und von Carolus Remshard um 1720 aufnehmen. Etwa um diese Zeit wurde von der Ablass-Schleuse auch ein Holzmodell gefertigt, das schon Paul von Stetten? 1779 erwähnt und das Heute im Besitz der städtischen Kunstsammlungen mit der Nummer 9693 inventarisiert ist.
  • Grundlagenriß von dem Hohen Ablass 1762: Dieser übersichtliche Riss stammt von Georg Waldmann? und lag während der 1990er Jahre als Nummer 268 1/2 in der Plansammung des Stadtarchivs?.

Beim Hochablass stehen drei Wasserwerke:

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Eine Tafel in einer kleinen Parkanlage westlich des Hochablasses erinnert an die Einstellung der Flößerei am Lech 1914, als eine letzte Flößerfahrt anlässlich des Besuchs von König Ludwig III.? in Augsburg stattfand. An der Tafel neben der Floßgasse findet man einen kurzen Überblick über die wichtigsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem Hochablass, denn durch Naturkatastrophen und Kriege wurden die Schleusengebäude und die Wehrbauten wiederholt zerstört und wieder neu aufgebaut.

Südlich des Hochablass-Fußgängerstegs liegt heute die Hochablass-Gaststätte.

Lage

Der Hochablass liegt an der Spickelstraße.


Weblinks

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