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Frösche
Allgemeines
Frösche finden in Augsburg immer weniger Lebensraum. Einige früher vertretene Arten stehen kurz vor dem Aussterben.
Geschichte
Anfang 2009 riefen die städtischen Landschaftspfleger die Aktion „Augsburg sucht den Frosch“ aus, um die Bedrohung dieser Tierart öffentlich zu machen und Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen, die gegensteuern. Ein Baustein der Aktion war eine Zählung der heimischen Froscharten.
Details
Dem Artensterben beim heimischen Frosch kann jeder Besitzer eines Gartens durch die Anlage eines Teichs oder eines Biotops entgegenwirken. Wenn man ein wenig Wildnis zulässt, wird sich der Frosch bald im heimischen Garten wohl fühlen.
Ein Teich mit Sandboden, mit Lehm oder Torf führt dazu, dass sich Molche, Wasserfrösche und Erdkröten einfinden.
Braune Grasfrösche sind in Augsburg noch eine der am meisten verbreiteten Arten, doch auch sie nimmt ab, weil sie möglicherweise an Pilzen erkranken.
Fressfeinde sind Katzen, so dass man sich nicht wundern sollte, wenn nicht alle Frösche im eigenen Garten überleben.
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