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Färber

Augsburger Tuchfärber

Allgemein

Da Färber für ihr Handwerk von Wasser abhängig waren, siedelten sie sich in Augsburg vornehmlich an den Lechkanälen an und errichteten ihre Häuser und Werkstätten meist am Hinteren, Mittleren und Vorderen Lech.

An die Augsburger Färber erinnern in Augsburg noch das Färbergässchen, der Färberturm und das letzte Augsburger Färberhaus (Mittlerer Lech 48).

Geschichte

Um 1615 war Augsburg das Zentrum des Färberhandwerks in Süddeutschland?, das zu dieser Zeit in Augsburg seine höchste Blüte erlebte. Als um 1690 der Kattundruck? eingeführt wurde, kam es zu einem kontinuierlichen Rückgang des Handwerks und der Färber in Augsburg.

Details

Bis zu seiner Zerstörung im Februar 1944 war der Färberturm in der Jakoberstraße einer der wenigen Bauten des Handwerks, die in Deutschland noch bis ins 20. Jahrhundert erhalten geblieben waren.

Weblinks


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