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Fachakademien

Allgemeines

In Bayern bedeutet Fachakademie eine Fachschule besonderen Typs. Sie ist ein Teil des berufsbildenden Schulwesens in Bayern. Um eine bayerische Fachakademie besuchen zu können, muss man mindestens die Mittlere Reife haben.

Bildet man sich über eine Fachakademie weiter, muss man eine Erstausbildung haben. Inhaltlich ist die Ausbildung in einer Fachakademie nahe an dem Studium an einer Fachhochschule.

Fachakademien gibt es für viele Bereiche. So kann man sich an einer Fachakademie in einer Aufstiegsweiterbildung etwa zu folgenden Berufen weiterbilden lassen:

  • staatlich geprüfter Betriebswirt
  • staatlich geprüfter Gestalter
  • staatlich geprüfter Techniker
  • staatlich geprüfter Produktionsleiter für Brauwesen und Getränketechnik
  • staatlich geprüfter Restaurator

Grundständige Ausbildungen gibt es z. B. in den Berufen:

  • staatlich geprüfter Übersetzer / Dolmetscher
  • staatlich geprüfter Erzieher
  • staatlich geprüften Regisseur, Theaterpädagoge und Schauspieler

Weitere Ausbildungsrichtungen sind Augenoptik, Hauswirtschaft, Heilpädagogik, Holzgestaltung, Landwirtschaft, Medizintechnik, Musik und Sozialpädagogik.

Die Ausbildung an einer Fachakademie dauert zwei bis drei Schuljahre und bereitet auf eine gehobene Berufslaufbahn vor. Abschlüsse: Staatliche Abschlussprüfung, nach bestandener Ergänzungsprüfung Fachhochschulreife, bei sehr guter Gesamtnote in beiden Zeugnissen fachgebundene Hochschulreife.

Geschichte

Einzelne Augsburger Fachakademien

Weblinks


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