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Das Anna Barbara von Stettensche Institut während der NS-Zeit

Von der Töchter-Erziehungsanstalt zur Haustöchterschule

Am Beispiel des heute Am Katzenstadel gelegenen Institutes soll ein Beispiel einer höheren Augsburger Schule evangelischer Gesinnung während des Nationalsozialismus gegeben werden. Das Anna Barbara von Stettensche Institut wurde 1805 von Anna Barbara von Stetten als Stiftung gegründet. Die „Töchter-Erziehungs- und Unterrichtsanstalt“ war demnach also keine evangelische Konfessionsschule, trug und trägt jedoch nach dem Willen der Stifterin dazu bei, die Schülerinnen im christlich-evangelischen Glauben zu erziehen. Die Schule und das angegliederte Internat befanden sich bis in die 1960er Jahre am heutigen Martin-Luther-Platz.366

Während des Nationalsozialismus leitete Rektor Albrecht Schmid? die Schule „und hat, soweit es möglich war, bei aller zwangsläufigen äußeren Anpassung den inneren Geist des Stetten-Instituts bewahrt.“367

Nach Hitlers Machtantritt und seiner Regierungsrede im Januar 1933 erfasste auch das Stettensche Institut nationale Euphorie. Rektor Schmid äußerte sich in seinem Bericht über das Schuljahr 1932/1933 folgendermaßen: „An dem gewaltigen vaterländischen Geschehen, das in die letzten Monate und Wochen des Schuljahres fiel, nahm die Jugend und die Lehrerschaft des Instituts lebendigen, begeisterten Anteil. (...) So stehen wir mit freudiger Aufgeschlossenheit dem gewaltigen Geschehen in unserem Volke gegenüber, (...).368 Auf einer Lehrerrats-Sitzung am 2. Mai 1933 betonte er: „Wir beginnen unser Schuljahr in einem neuen Deutschland, dem wir aus tiefster Seele unsere Huldigung darbringen. Was in den Jahren der Schmach und des Verfalls unmöglich schien, das ist nun durch den Sieg der nationalen Erhebung beglückende Wirklichkeit geworden: das deutsche Volk, (...), erlebt eine Wiedergeburt, eine innere Erneuerung (...). Dass gerade einer Erziehungs- und Unterrichtsanstalt wie unserem Stetten-Institut durch die neue Zeit besonders (...) verantwortungsvolle Aufgaben erwachsen, das fühlen wir alle. Denn wenn unser Haus von jeher auf dem Boden evangelischer Glaubens- und Lebensgestaltung bemüht war, rechte, tüchtige, deutsche Frauen zu erziehen, so hat diese hohe Aufgabe heute neue und besondere Bedeutung. Wir wollen (...) geloben, dass wir in unverbrüchlicher Treue zu unserem Volk und seinem Führer, (...) und unserem Retter, dem Volkskanzler Adolf Hitler stehen (...).“369

Als „Mädchenlyzeum mit Realgymnasium, Höherer Mädchenschule, Frauenschule und Schülerinnenheim“ ging das Stettensche Institut in den Nationalsozialismus.370 Für das Schuljahr 1935/36 stand die „Umwandlung der Höheren Mädchenschule in eine dreiklassige Mädchenmittelschule mit hauswirtschaftlichem Einschlag“ an, um dem national-sozialistischen Mädchenerziehungsideal Rechnung zu tragen. Rektor Albrecht Schmid befand in einem Schreiben an die Regierung von Schwaben, er beantrage diese Umwandlung „um so dringender, als die ganze Entwicklung des Mädchenbildungswesens sich mehr dem praktischen, der Erziehung zur gebildeten deutschen Frau und Mutter zuneigenden Tendenzen hinwendet.“371

Lieferte der Rektor seine Schülerinnen dem „Puddingabitur“372 der Nationalsozialisten aus, warf er im Rausch völkischer Erneuerung die hart erkämpfte Mädchenbildung über Bord? Die Versuchung, dies so zu beurteilen, liegt nahe. Sehr wahrscheinlich jedoch ist, dass er vorausblickend versuchte zu retten, was zu retten war, das heißt, die Schule so lange als irgend möglich in der Stiftungsverwaltung zu lassen, um - unter äußeren Zugeständnissen - doch etwas von dem „evangelischen Geist“ zu bewahren.

Schmids Ersuchen wurde statt gegeben373 und nach der Umwandlung versuchte er, den privaten Status des Institutes zu erhalten und einer Überführung in städtische oder staatliche Verwaltung zu entgehen, indem er den Titel „Privatschule mit den Berechtigungen öffentlicher Schulen“ beantragte - mit Erfolg.374 Bis zum Jahr 1941 gab es keine einschneidenden Veränderungen an der Schule mehr.

Freiräume und Anpassung

Trotz Zugeständnissen nach außen, wurde nach innen so weit als möglich die christliche Grundüberzeugung gepflegt. Dazu gehörten beispielsweise Schulgebete und wöchentliche Andachten. Auch mit den verordneten „nationalpolitischen Lehrgängen“ wusste man auf eigene Art umzugehen.375 Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus verordnete diese Aktionen ab dem Schuljahr 1935/36 in Anlehnung an Maßnahmen in Preußen. Im dreiwöchigen Lagerleben in einer Jugendherberge oder ähnlichen Einrichtung sollten die Schülerinnen und Schüler „durch Sport, durch Erschließung der Landschaft (Wanderungen und praktische Arbeit), durch Schulungsvorträge, durch Heimabende“ geschult werden. Ziel der Unternehmung war es, „die Jugend in Heimat, Volk und Staat einzugliedern, in ländlicher Umgebung die gesunden rassischen Kräfte in ihr zu wecken und sie zu freudiger Bejahung des Gemeinschaftslebens zu erziehen.“ Die Teilnahme war verpflichtend, „nichtarische“ Schülerinnen und Schüler ausgeschlossen.376 Im Frühjahr 1936 richtete der Verein für Innere Mission in seinem Anwesen, dem Stadtberger Schlösschen, ein Landschulheim ein und stellte es dem Stettenschen Institut für Lehrgänge zur Verfügung.377 Damit war wieder ein Stück Freiheit vor staatlicher Kontrolle gewonnen.

Auch den jüdischen Schülerinnen gegenüber zeigte sich Schmid bis zuletzt human und hielt sie so lange als möglich an der Schule. Jüdische Augsburger Kaufmannsfamilien gaben traditionell ihre Töchter in das Institut, wo sie auch Religionsnoten eines Rabbiners erhielten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts machte ihr Anteil etwa zehn Prozent aus.378 Ab dem Schuljahr 1933/34 sollten per Regierungsbeschluss jüdische Schülerinnen und Schüler aus deutschen Schulen verdrängt werden. Das „Gesetz gegen Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen“ vom 25. April 1933 regelte: „Die Zahl nichtarischer reichsdeutscher Schüler muss so gewählt werden, daß die Gesamtzahl besagter Kinder 1,5 % nicht übersteigt.“379

Laut Madlen Bregenzer, nach dem Krieg selbst Lehrerin am Stetten-Institut und als Archivarin genaue Kennerin der Schulgeschichte, manipulierte Rektor Schmid in den Folgejahren die Zahlen über seine jüdischen Schülerinnen: „Sie durften alle bleiben!“380 Dies ging längstens bis zur Reichspogromnacht am 9. November 1938, dann konnte auch Albrecht Schmid den Jüdinnen nicht mehr beistehen. Bereits fünf Tage später verordnete das bayerische Kultusministerium: „Bis auf weiteres sind sämtliche jüdische Schüler und Schülerinnen von jedem Unterricht zu beurlauben.“381 Im Juli 1937 verzeichnete die offizielle Schulstatistik noch sechs jüdische Schülerinnen, bei einer Gesamtzahl von 415 Mädchen - damit lag die Schule im Rahmen der 1,5 %.382 Wie viele jüdische Schülerinnen es zu diesem Zeitpunkt wirklich waren, weiß heute niemand mehr. Auf jeden Fall wurde keine einzige Schülerin zwangsbeurlaubt oder der Schule verwiesen. Wer konnte, verließ noch vor Ausbruch des Krieges das Land.383

Das Stettensche Institut wird städtische Schule

Im März 1941 forderte das bayerische Kultusministerium die Stadt Augsburg auf, die Stettensche Schule samt Internat zu übernehmen. Nach Gesprächen mit dem Augsburger Stadtschulrat Zwisler sahen Rektor Schmid und die Lehrerschaft ein, dass Widerstand zwecklos war.384 Zum 1. September 1941 schließlich übernahm die Stadt Augsburg das Institut „zum Zwecke der Weiterführung der städtischen Mädchenoberschule“.385 Die Schule wurde enteignet und in städtische Verwaltung übergeben wobei das Internat jedoch der Stiftung verblieb. Das Lehrerkollegium, zu der Zeit geschlossen Mitglied beim NSLB, blieb erhalten. Dass die Schule nicht wie viele andere früher enteignet oder verboten worden war, mag daran gelegen haben, „dass eine wohlwollende Hand in der Stadtverwaltung(...)“ dies verhindert hat.386 Madlen Bregenzer vermutet, die Augsburger Stadtväter seien gar nicht so brennend daran interessiert gewesen, die Schule zu übernehmen, weil damit auch eine große finanzielle Belastung auf sie zukam, da die Zuschüsse der Landeskirche wegfielen.387 Sehr lange wurde der Unterricht unter städtischer Verwaltung ohnehin nicht unter geordneten Verhältnissen abgehalten. Mit den Luftangriffen auf die schwäbische Metropole und der verheerenden Wirkung mussten neue Wege gefunden werden, Kinder und Jugendliche in einer völlig zerstörten Stadt zu unterrichten.

Aktion Kinderlandverschickung

Luftschutzmaßnahmen und Luftalarme brachten bis 1943 den Unterricht des Stetten-Instituts fast zum Erliegen, so dass man eine Verlegung der Schule erwog. Bevor es jedoch dazu kommen konnte, zerstörte der Bombenangriff in der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1944 den Kern der Stadt Augsburg. Das Stettensche Institut blieb zwar vor Sprengbomben und dem Flammensturm bewahrt, aber das Gebäude hatte infolge des gewaltigen Luftdrucks weder Türen noch Fenster und die Wasserrohre waren geplatzt - angesichts der eisigen Kälte, die in diesem Winter herrschte, war an Unterricht nicht mehr zu denken. In dieser Situation begann man, die Schulklassen aus der verwüsteten Stadt aufs Land zu schicken und in Lagern zu sammeln: die sogenannte „Kinderlandverschickung“ rollte an. Die fünften und sechsten Klassen wurden nach Neuburg? / Donau?, die siebten und achten Klassen nach Kaufbeuren verschickt, die unteren Klassen landeten im Allgäu.388

Reingart Kästner, damals Germanistin und Historikerin am Stetten-Institut (bis 1966) kam mit ihren Schülerinnen nach Schwangau bei Füssen?. Ihr Tagebuch aus dieser Zeit schildert den Unterricht in Lagern, die Belastungen und Schwierigkeiten und beweist, dass selbst in dieser Situation noch immer etwas vom „Stettenschen Geist“ Dank der Motivation der Lehrerinnen und Lehrer erhalten geblieben ist.

„Ich soll morgen früh 10 Uhr mit einer ersten kleinen Gruppe von Oberschulkindern aller drei Mädchenoberschulen nach Schwangau bei Füssen abfahren und dort in der Pension ‘Neuschwanstein’ unterkommen“, schrieb sie am 5. März 1944 und einen Tag später: „Nach den Tagen des Grauens in Augsburg, ohne Wasser, Licht, Heizung und warme Mahlzeit, erholen sich die Kinder rasch bei genügend Schlaf und einem geregelten Alltag in der guten Luft. Den Unterricht lassen wir gemächlich anlaufen.“ Die Kinder mit ihren Lehrerinnen und Lehrern wurden auf verschiedene Pensionen verteilt oder kamen in Wirtshaussälen unter. Diese „Lager“ unterstanden der Gebietsführung der HJ und der Partei und waren deren Willkür ausgeliefert. Die Lehrerinnen und Lehrer des Stetten-Instituts versuchten in dieser angespannten Situation, das Beste für die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen herauszuholen. „Auch wir in ‘Neuschwanstein’ haben inzwischen die ersten Zusammenstöße mit unseren ‘Vorgesetzten’ erlebt. Inspektion war da! Das Tischgebet wird natürlich sofort beanstandet (...). Wir nehmen alles zur Kenntnis und freuen uns, wenn das Auto mit den Herren wieder abgefahren ist.“ Dazu kam die Sorge um Eltern und Angehörige im zerstörten Augsburg. Es gab immer wieder Angriffe und Luftalarm, die Kinder sahen die Bomber auf Augsburg und München zusteuern - „hell im Sonnenlicht schimmernde, silbergraue Stahlvögel, unaufhaltsam ihre Bahn ziehen, den grausigen Tod an Bord“ und hatten Angst um die Daheimgebliebenen. Dennoch herrschte in dem ganzen Lagerleben auch Fröhlichkeit, weitab vom zerstörten Schulgebäude, in dem Unterricht ohnehin nicht mehr möglich gewesen wäre. Um die Kinder abzulenken, wurde viel musiziert, gesungen, gebastelt und Theater gespielt. Nach mehreren Umsiedelungsaktionen waren die Schülerinnen des Stetten-Instituts schließlich auf einen Ort konzentriert, was alle sehr erleichterte: „Wir atmen auf - endlich gibt es wieder eine Art Stetten-Institut, einen richtigen Schulbetrieb“, freute sich Reingart Kästner. Die Lehrerinnen und Lehrer besuchten zu Fuß oder per Fahrrad die einzelnen Pensionen und hielten Unterricht ab. Ende Juli 1944 zog auch Direktor Schmid mit seiner Frau zu seinen Schülerinnen.

Für das Jahr 1945 wurde sogar eine Konfirmation vorbereitet, wobei Kirchenrat Schmid regelmäßig von Augsburg zum Religions- und Konfirmandenunterricht ins Allgäu reiste. Selbstverständlich durfte beides nicht in den „Lagern“ stattfinden und so mussten Auswege gefunden werden: bei wohlgesonnen Bauern oder im Freien. Zur Konfirmation selbst durften die Stettenschen Konfirmandinnen nach Augsburg fahren und hatten Glück in der gefährlichen Situation während des Luftkrieges: Es gab während der Dauer ihres Aufenthaltes keinen einzigen Luftalarm.

Ende April rollten in Füssen? amerikanische Panzer ein und beendeten die Aktion Kinderlandverschickung.389

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366 Nießeler, Martin: Augsburger Schulen im Wandel der Zeit. Ein Beitrag zur Geschichte des Augsburger Schulwesens; Augsburg; 1984; S. 205.
367 Festschrift zur Feier des 175 jährigen Bestehens der Anna Barbara von Stettenschen Stiftungen in Augsburg; Augsburg; 1980; Archiv der Stettenschen Stiftungen (= Festschrift); S. 42.
368 Bericht Albrecht Schmids über das Schuljahr 1932/33; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
369 Bericht Albrecht Schmids über die Lehrerrats-Sitzung am 2. Mai 1933; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
370 Bericht Albrecht Schmids über das Schuljahr 1933/34; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
371 Brief Albrecht Schmids an die Regierung von Schwaben und Neuburg vom 19. Januar 1935; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
372 Volkstümliche Bezeichnung für die von der NS-Regierung in Richtung Hauswirtschaft umgebildete höhere Ausbildung für Mädchen.
373 Brief Albrecht Schmids an die Regierung von Schwaben und Neuburg vom 21. Januar 1936; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
374 Niederschrift über die Sitzung der Administration der Anna Barbara von Stettenschen Stiftungen vom 17. Dezember 1936; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
375 Festschrift; S. 42; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
376 Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus an die Direktorate staatlicher und nichtstaatlicher höherer Unterrichtsanstalten für Knaben und Mädchen vom 9. September 1935; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
377 Niederschrift über die Sitzung der Administration der Anna Barbara von Stettenschen Stiftungen vom 24. März 1936; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
378 Gespräch Bregenzer.
379 Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus an die Direktorate staatlicher und nichtstaatlicher höherer Unterrichtsanstalten für Knaben und Mädchen vom 11. August 1933; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
380 Gespräch Bregenzer.
381 Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus an die Direktorate staatlicher und nichtstaatlicher höherer Unterrichtsanstalten für Knaben und Mädchen vom 14. November 1938; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
382 Aufstellung Albrecht Schmids über die Schülerinnenzahl vom 13. Juli 1937; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
383 Gespräch Bregenzer.
384 Niederschrift über die Sitzung der Administration der Anna Barbara von Stettenschen Stiftungen vom 28. März 1941; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
385 Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus an den Oberbürgermeister der Stadt Augsburg vom 3. Dezember 1941; Archiv der Stettenschen Stiftungen.
386 Festschrift; S. 43.
387 Gespräch Bregenzer.
388 Festschrift; S. 43.
389 Tagebuchaufzeichnungen Reingart Kästners vom 28. Februar 1944 bis 22. Mai 1945; in: Jahresbericht 1994/95 des Anna Barbara von Stettenschen Instituts; S. 93-97; Archiv der Stettenschen Stiftungen.


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