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Bahngeschichte Augsburgs

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Am 10. Mai 1935 wurde mit NS-Symbolik die Eröffnung des elektrischen Zugbetriebs von Augsburg nach Nürnberg im Hauptbahnhof gefeiert. Eröffnet wurde die Strecke durch eine neue E 04 21, die vom Augsburger Hauptbahnhof abfuhr.

Im November 1937 besucht Adolf Hitler die Stadt Augsburg mit der Reichsbahn und wird mit großem Tamtam am Hauptbahnhof empfangen.

Durch ein Gesetz vom 18. März 1938 überführte man die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) in die Deutsche Reichsbahn und teilte das Streckennetz der Direktion Innsbruck auf die Reichsbahndirektionen München und Augsburg auf. Etwas später, am 1. Januar 1939 übernahmen diese Reichsbahndirektionen auch den entsprechenden Fahrzeugpark der Österreicher.

In Güterwagen wurden z. B. am 30. Juni 1942 russische Frauen von der Reichsbahn zur Zwangsarbeit nach Augsburg gebracht.

Am 27. Februar 1945 wurde der Augsburger Hauptbahnhof durch Bombardements in Schutt und Asche gelegt. Die Zerstörungen durch den Luftkrieg wurden von der Reichsbahndirektion Augsburg akribisch fotografiert und dokumentiert.

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