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Autoelektronik

Allgemeines

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Die Autoelektrik nimmt sich aller spannungsführenden Bauteile eines Kraftfahrzeugs an. Zu den elektrischen Anlagen zählen z. B. die Zündanlage, der Generator, die Fahrzeugbatterie, der Starter, das Bordnetz, die Beleuchtungseinrichtung, die Motorsteuerung und sonstige elektrische Einrichtungen wie Fahrtrichtungsanzeiger, Signalhörner, Vorglühanlagen, Anzeigeinstrumente und Kontrollleuchten, Airbagsysteme, Zentralverriegelung, Wegfahrsperren, Diebstahl-Warnanlagen, Klimaanlage, Komfortsysteme, Nachtsicht-Assistent, Fahrerassistenzsystem etc.

Die Elektronik in einem Fahrzeug müssen besonderen Ansprüche bezüglich Robustheit, Temperaturbereich, Schwingungs- und Stoßfestigkeit sowie Zuverlässigkeit genügen. Seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sie sich sehr schnell weiter entwickelt, vor allem, was die Steuergeräte und die Leistung der Mikroprozessoren in Autos betrifft. Je höher die Autoklasse, desto mehr Komplexität der Autoelektrik ist festzustellen.

Ab 2009 wird die Elektronik von PKW auch bei der TÜV-Hauptuntersuchung geprüft - zumindest bei Fahrzeugen, die nach dem 1. April 2006 neu zugelassen wurden. Notwendig geworden ist das, weil der Elektronikanteil moderner Autos immer mehr zunahm. Und Fahrzeug-Elektronik wird weiterhin als das größte Wachstumsfeld der Automobilindustrie gesehen. Im Jahr 2015 sollen vierzig Prozent des Wertes eines Mittelklasse-Fahrzeugs aus Elektronik und Software bestehen. Sie sorgen für aktive und passive Sicherheit beim Steuern und Bremsen, für eine Senkung des Treibstoffverbrauchs oder für Navigation und Komfort. Immer mehr wird deshalb 100prozentige Ausfallsicherheit dieser Bauteile gefordert.

Betriebe der Autoelektrik in Augsburg


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