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Augsburger Immobilienmarkt

Allgemeines

In Augsburg ist der Ansiedlungsdruck nicht so groß wie in anderen Großstädten oder dem nahen München, weshalb die Innenstadt? bei weitem nicht so dicht bebaut ist wie anderswo. In Augsburg gibt es immer noch stille Winkel und Ecken, mitten in der Stadt entdeckt man Freiräume, Innenhöfe, kleine Rückzugsgebiete. Irgendwie liebenswert und charmant. Weitere Vorteile von Augsburg sind die Übersichtlichkeit der Stadt, die guten Verkehrsanbindungen, ein gutes Kultur- und Freizeitangebot, gute Einkaufs- und Arbeitsmöglichkeiten.

Das bleibt auch so, obwohl sich wegen steigender Spritpreise und Wegfall der Kilometerpauschale eine Bewegung zurück vom Land in die Stadt abzeichnet. Dazu kommt, dass im Alter die Versorgungseinrichtungen in der Stadt immer wichtiger werden.

Der Trend in der Augsburger Innenstadt? geht zu einer Mischung von Arbeits- und Wohnbebauung, so dass die Lebensbereiche immer vernetzter werden. Mehr und mehr wird Arbeit auch von zu Hause erledigt. Oder Freiberufler haben ihr Büro nahe der Wohnung.

Stadtteile mit viel Grün oder der Nähe zum Grünen sind sehr gefragt. In Augsburg gibt es sie reichlich. Und dabei ist es niemals weit in die City. Auch in Augsburg gibt es natürlich die unterschiedlichsten Stadtteile. Jeder hat einen besonderen Charakter, der auch Identität stiften kann. Da gibt es gutbürgerliche Stadtteile, aber auch einen Stadtteil wie Oberhausen, den man wegen seines Multi-Kulti-Charakters gerne auch als Augsburger Kreuzberg bezeichnet.

Geschichte

Am 4. Juni 2014 gaben etwa 40 Akteure auf dem Augsburger Immobilienmarkt bekannt, zwei sich ergänzende Immobilienmarktreporte für den Wirtschaftsraum Augsburg herausgeben zu wollen. Ziel dabei: Markttransparenz und fundierte Entscheidungsgrundlagen herzustellen. Der unabhängige und neutrale Bericht sollte vom Gutachterausschuss der Stadt Augsburg kommen: ein klassisches, kommentiertes Zahlenwerk mit den aktuellen Marktwerten, abgeleitet aus den Daten seit 2010. Dieser „Immobilienmarktbericht“ sollte in späteren Jahren in mehreren Schritten erweitert werden. Vorbild war der Marktbericht der Stadt München. Die regionalen Immobilienunternehmen wollten ein ein ergänzendes, marketingorientiertes Produkt erstellen, den „Immobilienmarktreport“ mit wesentlichen weiteren Fakten, etwa Primärdaten im Bereich Miete (Wohnen und Gewerbe) und deren Auswertung, ferner demographische und wirtschaftliche Kennzahlen, Entwicklungen und Prognosen. Man schätzte 2014 die Kosten für beide Werken zusammen auf bis zu 200.000 Euro (Informationserhebung und -verarbeitung, Gestaltung, Druck, Präsentation und nationale Distribution). Beide Werke waren als Periodikum für Kommunen, Bau/Handel, am Standort interessierte Investoren und Firmen bei der Standortsuche bis hin zu Banken oder auch Verbrauchern gedacht.

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