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Augsburger Dramatikerpreis

ein Augsburger Theaterpreis, der vom S`Ensemble Theater in Kooperation mit Firmen oder Instituitionen ausgeschrieben wird

Allgemeines

Die eingereichten Stücke müssen für die Uraufführung frei sein, die im S`Ensemble Theater stattfindet. Das ausgelobte Preisgeld deckt einen Teil der Honorare für die Aufführungen ab.

Geschichte

Zum zweiten Augsburger Dramatikerpreis im Jahr 2008 wurden Beiträge gesucht, die beschreiben, wie sich in den letzten zehn bis 20 Jahren die Kommunikation der Menschen durch neue Techniken veränderte.

Zum dritten Augsburger Dramatikerpreis im Jahr 2011 wurden über 70 Stücke zum Thema „Meine Freiheit = Deine Freiheit?“ eingereicht. Im März nominierte die Jury die besten drei (in alphabetischer Reihenfolge): Rolf Kemnitzer „Der Schnüffler“, Tilla Lingenberg „namenlos“ (Arbeitstitel) und Klaus Schreiber „Raum ohne Fenster“. Am 28. Mai 2011 war das Publikum an der Reihe: Die drei Autoren stellten sich und ihre Stücke im S’ensemble Theater vor. Der 3. Augsburger Dramatikerpreis wurde vom S’ensemble Theater in Zusammenarbeit mit der Know How! AG Stuttgart und der Lutherdekade 2017 ausgeschrieben.

Das S`Ensemble Theater Augsburg schrieb 2013 in Kooperation mit dem Büro für Frieden und Interkultur? der Stadt Augsburg den 4. Augsburger Dramatikerpreis aus. Unter dem Titel "Frieden und Grenzen" wurde nach einem abendfüllenden Theaterstück für zwei Personen gesucht, das der interkulturellen Augsburger Gesellschaft gerecht werden sollte.

2014 wurden 50 unterschiedliche Stücktexte über unsere transkulturelle Gegenwart mit ihren vielen verschiedenen Perspektiven zum 4. Augsburger Dramatikerpreis eingereicht. Das Thema war "Frieden und Grenzen". Darüber diskutierte die Experten-Jury aus Fatima Abdollahyan (Filmemacherin), Dr. Maha El Hissy (LMU München), Oliver Brunner (Theater Augsburg), Kai Festersen (Akademie für Darstellende Kunst, BW), Oliver Kontny (freischaffender Theatermacher) und Dr. Sebastian Seidel vom Sensemble Theater? im März 2014. Damals gab die Jury nach intensiver und kontroverser Diskussion ihre drei für das Finale nominierten Stücke bekannt. Im Mai 2014 wurden die Dramatiker nach Augsburg eingeladen, um ihre Werke zu präsentieren. Jedes der drei nominierten Stücke wurde durch eine Laudatio, eine Lesung und ein Interview kurz vorgestellt. Anschließend wählte das Publikum durch einfache Mehrheit den Sieger. Das Publikum entschied sich für Alexander Rupflin ("Die Mutter") vor Maja Das Gupta ("Michels Stein") und Samuel Langer ("Isola Di Lampedusa"). Der Preis war insgesamt mit 4000,- Euro dotiert. Heimat? Da war ich noch nie! hieß der Titel einer szenischen Lesung der Siegerstücke 4. Augsburger Dramatikerpreis 2014 am 23. November 2014 im Hoffmannkeller?, die durch eine eine Kooperation des Theaters Augsburg, des S`Ensemble Theaters, des Büros für Frieden und Interkultur? der Stadt Augsburg und des Bezirks Schwabens ermöglicht wurde.

Details

Weblinks


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