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Augsburg

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Augsburg ist die drittgrößte Stadt Bayerns und hat eine Geschichte, die mehr als 2.000 Jahre in die Vergangenheit reicht. Sie ist die Stadt der Fugger, Friedensstadt und die Stadt, in der Bayern seine Umweltkompetenz bündelt. Augsburg ist Universitätsstadt, Messestadt und Stadt für Kongresse, nicht zuletzt auch Hauptstadt des Regierungsbezirks Schwaben. Besonders während der Zeit der Renaissance, des Rokoko? und der Industrialisierung? spielte Augsburg in Europa eine wichtige Rolle. Im Gegensatz etwa zu München ist Augsburg eine ideale Stadt zum Wohnen, da zum einen die Wohnpreise viel niedriger sind, zum anderen die Landeshauptstadt in 30 bis 40 Minuten per Bahn? oder Auto erreichbar ist, die Stadt zum anderen als übersichtliche Großstadt Bodenständigkeit und südländisches Flair vereint. Hier kann man vergleichsweise günstig einkaufen, eine vielseitige Kulturlandschaft genießen, hat viele Sehenswürdigkeiten und eine charmante Altstadt? vor der Tür. Dazu kommen unzählige Ausgehmöglichkeiten von Theater über Museen, Kinos, Restaurants, Cafés oder Bars. Am Wochenende bietet das Umland attraktive Ausflugsziele, Badeseen, Golfplätze?, Rad-? und Wanderwege?.

Die wichtigsten Grunddaten

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Augsburg ist eine kreisfreie Stadt liegt 446 bis 561 Meter über dem Meeresspiegel und hatte im Jahr 2006 auf einer Fläche von 147 Quadratkilometern 264.000 Einwohner, was eine Bevölkerungsdichte von 1.795 Einwohnern pro Quadratkilometer bedeutet. 2008 zählte sie schon 268.000 Einwohner. Die Stadt hat 41 Stadtbezirke? und 17 Planungsräume?. Nach München und Nürnberg ist Augsburg die drittgrößte bayerische Stadt. In der Planungsregion Augsburg? leben etwa 830.000 Menschen.

Augsburg hat eine Universität? und ist nach Trier? die zweitälteste deutsche Stadt. Wie Trier? wurde Augsburg von den Römern gegründet (15 v. Chr. unter dem Namen Augusta Vindelicorum?. Die lange Geschichte Augsburgs hat dazu geführt, dass die Stadt mehr gesetzliche Feiertage hat als jede andere Region oder Stadt in Deutschland (nicht zuletzt aufgrund des Augsburger Friedensfestes? am 8. August).

Zum Einkaufen sind in Augsburg die Kaufhäuser und größeren Geschäfte von 10 bis 20 Uhr geöffnet (Montag bis Freitag). Samstags kann man von 10 bis 18 Uhr einkaufen. Sonntags sind die Geschäfte geschlossen, doch kann man dann z. B. an Tankstellen? und im Hauptbahnhof ein kleines Angebot von Lebensmitteln finden.

Geographisches

Augsburg liegt im Süden Deutschlands und wird vom Lech und der Wertach geprägt, zwei Flüssen aus den Alpen. Die Altstadt? und die südlichen Augsburger Stadtviertel liegen auf einer Hochterrasse zwischen Friedberg im Osten und dem Naturpark westliche Wälder?. Das so genannte Lechfeld, eine nacheiszeitliche Schotterebene, erstreckt sich im Süden Augsburgs; hier haben sich seltene Urlandschaften erhalten, so dass der Augsburger Stadtwald? und die Lechtalheiden? zu den artenreichsten Lebensräumen in Mitteleuropa gehören.

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Augsburg liegt auf 48°21’ nördlicher Breite und 10°52’ östlicher Länge. Es liegt etwa 500 Meter über dem Meeresspiegel (das Rathaus etwa liegt auf einer Höhe von 489 Metern über dem Meeresspiegel).

Die Stadtgebietsfläche beträgt 147 km2, die Stadtgrenze ist 78 km lang. In Nord-Süd-Richtung dehnt sich Augsburg 23 Kilometer an der längsten Stelle aus, in West-Ost-Richtung sind es 14,5 Kilometer.

Augsburg ist eine der grünsten Städte Deutschlands. Nur etwa 37 Prozent der Stadt sind Verkehrs- oder Wohnflächen, ein Drittel der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt und etwa 24 Prozent sind Wald. 1997 erhielt die Stadt den europaweit ausgeschriebenen Preis "Grünste und lebenswerteste Stadt". Sie ist in Bayern der größte kommunale Waldbesitzer, in Deutschland der drittgrößte. Umweltpolitisch interessant ist, dass Augsburg im städtischen Innenbereich über etwa 200 Hektar Konversionsflächen und nicht mehr benutzte Bahnanlagen verfügt, so dass der Flächenverbrauch im Umland gebremst werden kann. Flächen anderer Art umfassen 3 Prozent, Erholungsflächen machen 4 Prozent und Wasserflächen machen 3 Prozent des Stadtgebietes aus. Über den Grünanteil in der Innenstadt? von Augsburg sagen diese Zahlen allerdings nicht viel aus. Im Zentrum der Stadt sind im Vergleich zu anderen Städten eher wenige Grünflächen vorhanden: Augsburg ist dort mehr grau als grün. Und auch die Straßenbegrünung ist an vielen Stellen im Innenstadtbereich Augsburgs in traurigem Zustand. Besonders schlimm sind die Baumfällungen am Königsplatz im Zusammenhang mit der Durchsetzung der Mobilitätsdrehscheibe.

Augsburg ist ein überregionales Oberzentrum, weshalb die Stadt über viele weiterführende Bildungseinrichtungen, eine Fachhochschule? und eine Universität verfügt, die höchste medizinische Versorgungsstufe und ein reiches kulturelles Angebot bereithält.

Geschichtliches

Augsburg ist doppelt so alt wie Nürnberg oder München und wurde in der Zeit des Drusus? und Tiberius? gegründet, als diese auf Geheiß ihres Stiefvaters Augustus die Kelten und Bewohner der Alpen unterwarfen. Mehr als 400 Jahre gehörte die Stadt zum römischen Reich, was sie stark prägte. Sie lag verkehrsgünstig oberhalb des Zusammenflusses von Wertach und Lech und hatte Zugang zu den wichtigsten Alpenpässen. Das prädestinierte Augsburg zum Militärlager im Schnittpunkt bedeutender europäischer Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen. Noch im Mittelalter folgten die Handelswege den antiken Straßen.

In der Übergangszeit von der Römerzeit ins Mittelalter wurde Augsburg Bischofssitz.

Das 13. Jahrhundert brachte Augsburg die Reichsunmittelbarkeit?, die etwa 500 Jahre erhalten blieb.

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Im 15. und 16. Jahrhundert erreichte Augsburg seine höchste wirtschaftliche Blüte aufgrund des Fernhandels, der Bank- und Metallgeschäfte von Bürgern wie den Fuggern oder den Welsern. Ihr Reichtum machte Augsburg zur Kaiser- und Reichstagsstadt und sorgte dafür, dass berühmte Maler, Bildhauer und Musiker hier Wohnstatt nahmen.

Einen kulturellen Höhepunkt erreichte Augsburg zur Zeit der Renaissance und des Rokoko?, das sogar als „Augsburger Geschmack“ bezeichnet wurde.

Der Dreißigjährige Krieg? nahm auch Augsburg mit, aber schon kurze Zeit später blühte das Gold-, Silberschmiede- und Druckerei-Handwerk in der Stadt.

Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Textilindustrie? in Augsburg und aus ihr wiederum der Maschinenbau. Rudolf Diesel baute hier den ersten Dieselmotor, Linde erfand in Augsburg die Kältemaschine und Messerschmitt produzierte hier das erste Serien-Düsenflugzeug.

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Heute ist Augsburg das drittgrößte Wirtschafts- und Industriezentrum Bayerns und beherbergt viele Forschungseinrichtungen und Technologie-Unternehmen.

Berühmte Augsburgerinnen und Augsburger der Geschichte sind:

Sankt Afra (3. Jhrdt.) | Sankt Ulrich (ca. 890 - 973) | Agnes Bernauer (1410 - 1435) | Jakob Fugger (1459 – 1525) | Hans Holbein d. Ä. ( 1465 – 1524) | Hans Burgkmair d. Ä.? (1473 – 1531) | Elias Holl (1573 – 1646) | Leopold Mozart (1719 – 1787) | Rudolf Diesel (1858 – 1913) | Bertolt Brecht (1898 – 1956)

Die wichtigsten Geschichtsdaten Augsburgs finden Sie in tabellarischer Form hier.

Bevölkerung

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Zu Beginn des Jahres 2007 hatte Augsburg knapp 270.000 Einwohner, von denen etwa 263.000 ihren Hauptwohnsitz in der Stadt hatten. Der Ausländeranteil betrug 16,3 %. In den letzten Jahren hatte Augsburg zwar ein Geburtendefizit, aber durch Wanderungsgewinne seine Einwohnerzahl vergrößert. Das soll laut Schätzungen noch bis 2025 so anhalten. Man schätzt, dass bis dahin die Erwerbsjahrgänge leicht, die Rentner-Jahrgänge stark zunehmen werden, während bei den Jüngeren ein Rückgang festzustellen sein wird. Insgesamt glaubt man, dass die Bevölkerungszahl Augsburgs noch um 4,4 % zunehmen wird.

Den Einwohnern von Augsburg standen 2007 35.934 Wohngebäude zur Verfügung mit 140.459 Wohnungen und 544.540 Wohnungräumen. Mehr als 60 % der Wohnungen in Augsburg haben drei oder vier Räume.

Sehenswürdigkeiten

Zu den wichtigsten Augsburger Sehenswürdigkeiten gehören (in alphabetischer Reihenfolge):

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Augustusbrunnen: Der Augustusbrunnen ist der älteste Augsburger Prachtbrunnen und steht vor dem Rathaus. Hubert Gerhard? hat ihn zur 1600-Jahr-Feier Augsburgs in den Jahren von 1588 bis 1594 geschaffen.

Dom: Die Baugeschichte des Doms reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück. Der Dom? ist ein Schatzhaus der Kunst. Hier kann man den ältesten figürlichen Glasmalereizyklus der Welt bestaunen (die Prophetenfenster), man sieht Fresken aus romanischer und gotischer Zeit, Tafelbilder von Hans Holbein dem Älteren? und Gewölbemalereien. Die berühmten Bronzetüren aus dem 11. Jahrhundert stehen ein paar Meter entfernt im Diözesanmuseum St. Afra.

Fuggerei: Die Fuggerei wird als älteste Sozialsiedlung der Welt betrachtet. Gegründet 1521 von Jakob Fugger für Augsburger, die ohne Schuld verarmt waren, hat sie alle Zeitstürme überlebt und steht mit ihren 64 Häusern und 147 Wohnungen, einer Kirche und Verwaltungsgebäuden immer noch finanziell schwachen Menschen zur Verfügung.

Heilig-Geist-Spital: Das Heilig-Geist-Spital ist das letzte größere Werk des Augsburger Stadtbaumeisters Elias Holl und beherbergt heute die Augsburger Puppenkiste. Erbaut wurde es von 1623 bis 1631.

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Herkules- und Merkurbrunnen: Beide Augsburger Prachtbrunnen hat Adriaen de Vries? entworfen und Wolfgang Neidhart? mit Bronzefiguren bestückt. Bauzeit: 1596 bis 1600.

Mozarthaus: Das Mozarthaus ist das Geburtshaus von Leopold Mozart. Seit 1643 waren die Mozarts in Augsburg ansässig. Heute ist das Haus Museum und Gedenkstätte, auch für Wolfgang Amadeus Mozart, den Sohn von Leopold Mozart.

Perlachturm: Der Perlachturm gehört zur Kirche Sankt Peter am Perlach, war aber auch immer schon ein Stadtturm und ein Wahrzeichen Augsburgs – zusammen mit dem Rathaus. Die Basis stammt aus dem 11./12. Jahrhundert, Elias Holl hat den Trum in den Jahren 1615 bis 1620 auf 70 Meter erhöht.

Rathaus: Das Rathaus wird als einer der wichtigsten profanen Bauten der Renaissance nördlich der Alpen aufgefasst und wurde von Elias Holl in den Jahren 1615 bis 1620 erbaut. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg hat man das Rathaus bis in die späten 80er Jahre des 20. Jahrhunderts renoviert und wieder aufgebaut.

Residenz am Fronhof: Die Residenz? am Fronhof wurde 1507 gebaut, im 18. Jahrhundert renoviert und zu einem Palais im Stil des Rokoko? ausgestaltet. Heute sitzt dort die Regierung von Schwaben.

Schaezlerpalais: Das Schaezlerpalais ist sicher das wichtigste Rokoko-Gebäude in Augsburg. Unvergesslich ist der prachtvolle Festsaal. Heute sitzen hier die Städtischen Kunstsammlungen und die Deutsche Barockgalerie?.

Synagoge: Nach den Zerstörungen von Synagogen durch die Nazis ist die erhalten gebliebene Synagoge von Augsburg sicher eine der schönsten Deutschlands. Erbaut wurde sie von 1913 bis 1917. 29 Meter hoch ist die Kuppel des Jugendstilbaus, der orientalisch anmutet.

Stadtbefestigung: Augsburg besitzt zwischen dem Roten-Tor-Wall? im Süden der Altstadt? und dem Lueginsland im Norden noch mächtige erhaltene Überreste der Stadtbefestigung. Dazu gehören auch das Rote Tor, das Vogeltor, das Jakobertor, der Oblatterwall, die Schwedenstiege, der Fünfgratturm und das Wertachbrucker Tor.

Sankt Anna: Gegründet von Karmelitermönchen im Jahr 1321, wurde Sankt Anna im 15. Jahrhundert erweitert und im 16. Jahrhundert eine wichtige Stätte der Reformation. Hier ist die Lutherstaette? und die Grablege der katholisch gebliebenen Fugger, die den ersten Bau der Renaissance nördlich der Alpen darstellt.

Sankt Ulrich und Afra: Diese Kirche wurde von 1474 an als Abteikirche der Benediktiner gebaut. In der Unterkirche sind Ulrich und Afra begraben, die beide heilig gesprochen wurden.

Zeughaus: Ein wichtiges Bauwerk von Elias Holl, der es 1607 errichtete. Mit sehr schönem Biergarten und Bildungs- und Begegnungseinrichtungen.

Arbeitswelt und Wirtschaft

Auch Augsburgs Wirtschaft wandelt sich von der Produktions- zur Dienstleistungsausrichtung, obwohl noch 30 % der Beschäftigten 2007 im produzierenden Gewerbe arbeiteten, was über dem bayerischen Großstadtdurchschnitt liegt. Zum Wirtschaftsraum Augsburg gehört die Stadt, der Landkreis Augsburg und der Landkreis Aichach-Friedberg. Er ist der drittgrößte in Bayern. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gab es 2006 etwas mehr als 121.000 in der Stadt Augsburg und fast 202.000 im Wirtschaftsraum Augsburg, dessen Arbeitslosenrate unter dem Bundesdurchschnitt liegt.

Mit der Textilindustrie? begann in Augsburg früh die Industrialisierung. Aus ihr hat sich der Maschinenbau, die Elektrotechnik und die Informatik entwickelt. Und heute entwickelt sich hier die Mechatronik: Augsburg ist seit 2006 Zentrum des bayerischen Mechatronik-Clusters. Auf diesem Hintergrund hat hier der Weltmarktführer im Bau von Zeitungsdruckmaschinen seinen Sitz sowie einer der größten Hersteller von Dieselmotoren weltweit. Augsburg ist einer der wichtigen europäischen Standorte für Luft- und Raumfahrttechnik und das größte europäische Computerwerk steht hier.

In den letzten Jahren bemüht man sich mit KUMAS? Das Kompetenzzentrum Umwelt in Augsburg-Schwaben zu entwickeln und so einen Umweltcluster zu schaffen, weshalb hier auch das Bayerische Landesamt für Umweltschutz? seinen Sitz hat.

Auch der Bereich Datentechnik mit dem IT-Gründerzentrum aiti-park? und die Entwicklung von Faserverbundstoffen haben große Bedeutung erlangt (Carbon Composite e. V.?).

Aufgrund der vielen Beschäftigungsmöglichkeiten hatte Augsburg im Jahr 2007 einen großen Pendlerüberschuss. Einpendler gab es mehr als 64.000, denen nur etwa 28.000 Auspendler gegenüberstanden, von denen etwa 6.500 Menschen nach München pendeln.

Wenige Autominuten von der A 8 an der B 17 im Süden der Stadt Augsburg liegt die Messe Augsburg. Da sie nur eine Autostunde vom Flughafen München? entfernt liegt, ist sie mit ihren vielfältigen Möglichkeiten für Aussteller und Publikum interessant.

Auch die Kongresshalle Augsburg? im Wittelsbacher Park, etwa 10 Minuten zu Fuß von der Innenstadt? entfernt bietet verschiedene Tagungsräume für Kongresse und ähnliche Veranstaltungen.

In der Wirtschaftsförderung geht Augsburg mit der 2003 gegründeten Augsburg AG neue Wege, um den Standort zu entwickeln. Unter dem Motto „A3 – Wirtschaftraum Augsburg Next Door To Munich“ will man sich vermarkten.

Die CIA will das Zentrum von Augsburg beleben, das Augsburger Wir-Gefühl stärken und die Bürger mehr einbinden in das städtische Geschehen. Die CIA organisiert viele städtische Events.

Die AIP Augsburg Integration Plus GmbH? bietet Firmen Beratung und Schulungen an und betreut regionale Arbeitsmarkt- oder Wirtschaftsförderungsprojekte. Dazu kommen Stadtteil- und Sozialprojekte sowie die Sozialraumplanung als Aufgaben.

Die Initiative Europäische Metropolregion München soll in den Handlungsfeldern Wissen, Wirtschaft, Umwelt, Gesundheit und Mobilität die Interessen der Menschen dieser Region mit gemeinsamer Kraft und gemeinsamen Projekten vertreten.

Verkehr

Überregional

Entfernung Augsburg zu den näheren Flughäfen (ab Stadtmitte Augsburg):

Business Airport Augsburg: ca. 10 km/ca. 10 Autominuten
Flughafen München II: ca. 90 km/ca. 55 Autominuten
Flughafen Memmingen: ca. 90 km/ca. 60 Minuten
Flughafen Stuttgart: ca. 150 km/ca. 90 Autominuten
Flughafen Nürnberg: ca. 160 km/ca. 120 Autominuten
Flughafen Friedrichshafen: ca. 180 km/ca. 120 Autominuten

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Auf der Bahnmagistrale zwischen Paris und Budapest liegt Augsburg genau in der Mitte. Aber auch über Autobahnen und Bundesstraßen sowie den Luftverkehr ist Augsburg gut in Deutschland und Europa verbunden.

Was den überregionale Verkehr angeht, liegt Augsburg im Schnittpunkt der Autobahn A 8 Stuttgart - München mit den Bundesstraßen B 2 / B 17 und den Bundesstraßen B 10? und B 300.

Augsburg liegt an der ICE-Trasse München - Stuttgart und besitzt auch gute Anbindungen nach Nürnberg. Die Bahnmagistrale Paris - Budapest ist seit der EU-Erweiterung sehr wichtig geworden, leben doch etwa 10 Prozent der EU-Bevölkerung in ihrem Einzugsbereich.

Augsburg hat einen Regionalflughafen und auch der Flughafen München II ist in einer knappen Stunde mit dem Auto leicht erreichbar.

Öffentlicher Nahverkehr

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Der öffentliche Nahverkehr in Augsburg befördert im Jahr etwa 78 Mio. Passagiere und hat eine Länge von mehr als 2.700 Kilometer. Eine Besonderheit ist der Fünf-Minuten-Takt der Straßenbahn, deren Linien durch Omnibusse und Nachtbusse ergänzt werden. In der Region Augsburg verkehren Regionalbahnlinien und Linien des Augsburger Verkehrsverbunds (AVV)?. Pendler zwischen Augsburg und München können ein besonderes Abo für AVV?, MVV und DB nutzen.

Augsburger Localbahn

Eine Augsburger Spezialität ist auch die Augsburger Localbahn, ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen für den Güterverkehr regional ansässiger Unternehmen. Firmen wie UPM-Kymmene?, EADS, Osram?, MAN, AVA?, Riebel und Kunert? bringen es im Jahr auf etwa 1 Mio. Jahrestonnen. Für den Transport nutzt die die Augsburger Localbahn sowohl ein eigenes Streckennetz wie die Gleise der Bahn AG.

Güterverkehrszentrum

Um zukunftsgerechte Voraussetzungen für den Güterverkehr zu schaffen, haben sich Augsburg, Gersthofen und Neusäß zusammengeschlossen, um ein Güterverkehrszentrum (GVZ) zu errichten. Es soll als Schnittstelle zwischen Schiene und Straße dienen und dafür sorgen, dass mehr Güterverkehr auf die Schiene kommt und der städtische Güterverkehr gebündelt und besser abgewickelt werden kann.

Kultur und Bildung

Wie andere Großstädte ist natürlich auch Augsburg eine Kulturstadt mit vielen Kultureinrichtungen und -veranstaltungen, die verschiedenste Geschmäcker bedienen. Die Museen Augsburgs haben von einer langen und großen Geschichte Zeugnis abzulegen. Daneben hat sich Augsburg in den letzten Jahrzehnten auch als Wissenschafts- und Schulstadt einen Namen gemacht. Neben allgemeinbildenden Schulen, Berufs- und Fachschulen gibt es auch eine Universität, eine Fachhochschule? und eine Musikhochschule.

Theater und Konzerte

An erster Stelle ist hier die berühmte Augsburger Puppenkiste zu nennen. Die weltberühmten Marionetten treten in Oehmichens Marionettentheater im Heilig-Geist-Spital vor ihrem Kinder- und Erwachsenenpublikum auf. Die Veranstaltungen sind über Wochen ausgebucht. Eine frühe Kartenreservierung lohnt sich.

Das Theater Augsburg hat mehrere Spielstätten. So gibt es das "Große Haus" mit 960 Plätzen, auf dessen Spielplan Opern- und Balletaufführungen sowie Schauspiele stehen. Daneben die Komödie mit 310 Plätzen mitten in der Altstadt?, den Hoffmann-Keller mit etwa 100 Plätzen im Keller des Intendanzgebäudes? aus dem 18. Jahrhundert, wo in einem besonderen Ambiente Gesang und Kleinkunst aufgeführt werden.

In der Freilichtbühne am Roten Tor wird im Sommer eine der größten Freilichtbühnen Süddeutschlands betrieben. Sie hat mehr als 2.000 Sitzplätze. Der Goldene Saal im Rathaus gilt als einer der prächtigsten Rathaussäle in Europa und wird oft für feierliche Empfänge oder Konzerte genutzt. Daneben gibt es den Kleinen Goldenen Saal, der mit seinem Deckenfresko von Matthäus Günther? ebenfalls gerne für Konzerte genutzt wird. Die Konzert- und Kongresshalle mit dem Konzert- und Kongresssaal für 1.400 Personen, dem Mozartsaal für 350 Personen, dem Gastronomiebereich für 160 Personen, der Außenbewirtung und den Tagungsräumen in verschiedenen Größen dient ebenfalls als Kulturzentrum. Hier finden neben Kongressen auch Konzerte, Musicals, Opern und Ballette statt.

Das Kulturhaus Kresslesmühle hat sich ebenfalls einen guten Ruf geschaffen. Im Jahr finden hier etwa 300 Veranstaltungen statt. So z. B. die Augsburger Kabarett Tage oder der Augsburger Kabarettherbst?. Sicher gehört die Kresslesmühle zu den renommierten deutschen Kleinkunsttheatern. Daneben ist sie in der inter- und multikulturellen Kulturarbeit engagiert. Ähnlich auch das städtische Kulturhaus abraxas auf dem Gelände? der ehemaligen Reese-Kaserne, wo das Junge Theater Augsburg? seinen Sitz hat und Kinder- und Jugendtheater betreibt. Auch Schultheaterfestivals, experimentelles Theater und Gastspiele in- und ausländischer Theatergruppen finden hier ihren Raum. Die Kulturfabrik? ist Spielstätte des s´ensemble Theaters? und Gastspiel-Theatergruppen. Ein besonderes Highlight der Augsburger Theaterszene ist das Parktheater? im Kurhaus?, das 360 Plätze aufweist und in einem denkmalgeschützten Haus residiert.

Im Rokokosaal? der Regierung von Schwaben werden in der ehemaligen Bischöflichen Residenz? klassische Konzerte aufgeführt, während die Schwabenhalle? als Teil des Messe und Kongresszentrums Augsburg? Großveranstaltungen, Sportevents und Pop-/Rock-Konzerte beherbergt.

Ausstellungen und Museen

Beginnen wir mit dem Architekturmuseum Schwaben, das 1994 mit Hilfe der Arno-Buchegger-Stiftung? eröffnet werden konnte. Hier kann man wechselnde Ausstellungen zum Thema Architektur besuchen, deren Bandbreite vom Mittelalter bis heute reicht.

Im Brechthaus erfährt der Augsburger oder Tourist alles über das Leben und Werk des herausragenden Schriftstellers und Theatermachers.

Am bekanntesten in Augsburg ist wohl die Augsburger Puppenkiste. Im Obergeschoss des Heilig-Geist-Spitals gibt es Die Kiste, das Museum der Augsburger Puppenkiste zu sehen.

Als eine der ältesten Bischofsstädte Deutschlands hat sich das katholische Augsburg im Jahr 2000 das Diözesanmuseum Sankt Afra gegönnt, wo der Tourist neben dem Dom? sakrale Kunst bis zurück in das 6. Jahrhundert sehen kann.

Ganz sicher einen Besuch wert ist die Fuggerei mit dem Fuggereimuseum. Hier kann man eine der Wohnungen dieser ältesten Sozialsiedlung der Welt im Orginalzustand sehen. Nicht weit entfernt kann man das Handwerkermuseum? mit Ausstellungsgegenständen zur Geschichte des schwäbischen Handwerks im Brunnenmeisterhaus besichtigen.

Im Höhmannhaus und in den Kunstmuseen des Glaspalastes lockt die Kunst. Gerade der Glaspalast mit seinen vielen Kunstmuseen ist unbedingt zu besuchen. In dem 1910 erbauten ersten deutschen Stahlskelettbau Deutschlands kann man vor allem zeitgenössische Kunst sichten. Wer noch mehr Gemälde sehen will, kann noch ins Lettl-Atrium?, wo die surreale Kunst des Augsburger Malers Wolfgang Lettl? ausgestellt ist, oder ins Schaezlerpalais, wo die Deutsche Barockgalerie? die Gemälde deutscher Meister vom 16. bis 18. Jahrhundert, aber auch Gemälde von Rubens, Tiepolo, van Dyck und anderen bedeutenden Künstlern vor dem Vergessen bewahrt. Darüber hinaus warten hier in der Grafischen Sammlung viele Augsburger Handzeichnungen des 15. Jahrhunderts auf Entdeckung und man sollte nicht versäumen, den 1767 erbauten Festsaal des Palais sowie die Staatsgalerie Altdeutsche Meister? in der Katharinenkirche? zu besichtigen.

Industriemuseen in Augsburg sind das MAN-Museum, das die Unternehmensgeschichte der MAN mit ihren wichtigsten Produkten dokumentiert, und das tim, das die Bayerische und Augsburger Textilindustrie ab etwa 1700 nachzeichnet.

Auch wenn Augsburg noch viele weitere Museen aufzuweisen hat, seien an dieser Stelle nur noch die wichtigsten genannt: Z. B. das Mozarthaus, wo man das Leben von Leopold Mozart und das seines großen Sohnes Wolfgang Amadeus Mozart im Geburtshaus von Leopold Mozart nachvollziehen kann. Das Haus hat den weltweit größten Bildbestand zu den Mozarts. Weiter erwähnt sei das Jüdische Kulturmuseum in der Synagoge sowie das Römische Museum, das in der ehemaligen Dominikanerkirche? untergebracht ist.

Veranstaltungen

Selbst Augsburger selbst sind sich oft nicht bewusst, über wie viele kulturelle Veranstaltungen sie sich freuen können.

Da ist z. B. das Friedensfest, das jedes Jahr am 8. August gefeiert wird und Augsburg zur Arbeitnehmer-freundlichsten Stadt Deutschlands macht, weil dieser Tag in Augsburg gesetzlicher Feiertag ist. Das nimmt die Friedensstadt Augsburg zum Anlass jedes Jahr ein Veranstaltungsprogramm um dieses Fest zu legen und alle drei Jahre den Preis zum Augsburger Friedensfest zu verleihen.

Oder Augsburg hat die Internationalen Tage des Unabhängigen Films? mit dem Kinderfilmfest und den Kurzfilmtagen, die Gespräche mit Schauspielern und Regisseuren ermöglichen.

Bekannt ist auch der Internationale Augsburger Jazzsommer?, der sich über den Rosenpavillon des Botanischen Gartens, verschiedene Kneipen in der Innenstadt und den Brunnenhof? beim Zeughaus erstreckt. Wer es eher klassisch mag, der besucht den Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart oder die Konzerte im Fronhof oder aber die Konzertreihe Die Fugger und die Musik. Nicht zu vergessen das jährlich im Mai stattfindende Mozartfest?.

Von der Musik zur Bildenden Kunst. Hier kann Augsburg mit der Langen Kunstnacht oder dem lab.30 aufwarten.

Die offiziellen Literaturveranstaltungen sind natürlich stark mit dem Namen Brechts verknüpft. Früher gab es eine sehr gelobte Veranstaltung namens Abc-Festival, doch 2008 wurde dieses Festival vom damaligen Kulturbürgermeister gekippt. Ob sich die Nachfolgeveranstaltung durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Ansonsten gibt es noch die Spät-Lese?, eine Literaturreihe im Herbst, und Literatur im Biergarten?.

Industriekultur

Maschinenbau und Textilindustrie? haben Augsburg seit 1770 geprägt, als in Augsburg eine der ersten Kattundruckereien gegründet wurde. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt zu einer führenden europäischen Textilmetropole, wodurch sich hier auch die Maschinenbauindustrie entwickelte. Das Augsburger Textilviertel zwischen Altstadt? und Lech ist das älteste Viertel aus der Industriezeit. Das Bayerisches Textil- und Industriemuseum - tim|tim dokumentiert die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, die Entwicklung der Technik und Mode ab etwa 1700 in historischen Mauern.

Schulen und Hochschulen

Wie in anderen Großstädten auch hat Augsburg ein breites Angebot von Bildungsstätten. Für 2006 galten folgende Daten:

Allgemeinbildende Schulen

Insgesamt gab es an allgemeinbildenden Schulen etwa 31.000 Schüler, die von ungefähr 2.100 Lehrern unterrichtet wurden.

Berufliche Schulen

Hochschulen

Archive

Für die Bildungs- und Forschungssituation in der Stadt Augsburg spielt auch die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg eine bedeutende Rolle, weil sie Handschriften besitzt, die ins frühe Mittelalter zurückreichen, außerdem Frühdrucke und grafische Blätter. Das Stadtarchiv Augsburg ist eines der bedeutendsten Stadtarchive in Deutschland. Nicht vergessen werden sollte das Staatsarchiv Augsburg, das auch Fachbehörde für das Archivwesen im Regierungsbezirk Schwaben ist.

Freizeit, Tourismus und Sport

Stolz ist Augsburg auf eine hohe Lebensqualität, auf viele Freizeitmöglichkeiten, viele Veranstaltungen und Sportstätten für 77 Sportarten.

Unter den Veranstaltungen ragen der Christkindlesmarkt, der Plärrer, die Frühjahrsdult und die Herbstdult hervor, aber auch viele andere Feste halten die Augsburger und Gäste auf Trab.

Besonders unter der Zeit des Regenbogen-Bündnisses? nahm der Augsburger Tourismus stark zu. So steigerte man von 2000 bis 2006 die Stadtführungen in Augsburg um 86 % auf 5.283 Gruppen-Stadtführungen im Jahr 2006. Auch die Anzahl der Übernachtungen und Gästeankünfte stieg in der Zeit von 1996 bis 2006 um 19 % bei den Übernachtungen und 25 % bei den Gästeankünften. 2006 kamen 27 % der 290.000 Gäste aus dem Ausland.

Die Augsburger Gäste konnten 2006 in folgenden Beherbergungsbetrieben unterkommen:

Natur

Die Natur ist ein starker Pluspunkt für Augsburg. Mehr als 30 % Wald-, Wasser- und Erholungsflächen tragen zu dem hohen Freizeitwert der Stadt bei, Es gibt viele Badeseen, Wanderwege?, Radwege?, Reitwege? und Spielplätze? in Augsburg. Man glaubt es kaum, aber Augsburg hat mehr Brücken als Venedig und über 173 Kilometer Wasserwege:

Freizeiteinrichtungen

Sport

Körperliche Aktivitäten kann man in Sportvereinen, Bädern? oder Sportanlagen entfalten. 2006 gab es in den Augsburger Sportvereinen die Möglichkeit 77 Sportarten auszuüben, 7.000 Ehrenamtliche trainierten mit 84.000 Vereinsmitgliedern. Es gab 60 Sport- und Turnhallen?, vier Bezirkssportanlagen?, 50 Fußballfelder, 70 andere Vereinsanlagen, zehn Hallen- und Freibäder?, zwei Großstadien für Fußball, Leichtathletik und Eishockey plus die Olympia-Kanuslalomstrecke am Eiskanal.

Innerhalb von 20 Jahren (1986 bis 2006) stiegen die Vereinsmitgliederzahlen in Sportvereinen von 72.630 auf 83.940.

Gesundheit und Soziales

Die medizinische Versorgung ist so gut, wie man es in einer deutschen Großstadt vermuten darf. 2006 gab es fast 950 Arztpraxen und 230 Apotheken in Augsburg. Für Kinder, Jugendliche, Senioren, Behinderte und Menschen mit Migrationshintergrund sind zahlreiche soziale Einrichtungen, Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und Gruppen wie Vereine vorhanden, die in der Sozialarbeit tätig sind.

Krankenhäuser

Seit 1982 gibt es mit dem Klinikum Augsburg ein Krankenhaus mit der höchsten Versorgungsstufe. Dazu gehören auch die Klinik für Kinder und Jugendliche? sowie das Klinikum Süd? in Haunstetten, was zusammen etwa 1.750 Betten ergibt. 34 Abteilungen behandeln etwa 135.000 Patienten, davon 62.000 stationär (Zahlen von 2006). 2006 betrug die Verweildauer etwa 7,9 Tage im Durchschnitt. Als Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München? provitiert es von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Daneben gibt es in Augsburg vier Privatkliniken, die weitere 1.100 Betten zur Verfügung stellen. Besonders erwähnenswert sind die Hessingklinik?, eine international bekannte orthopädische Klinik, und das Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.


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