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Aichach

Allgemeines

Aichach liegt nicht weit von Augsburg entfernt an der Paar? und hat die folgenden Gemarkungen: Aichach, Algertshausen, Ecknach, Edenried, Gallenbach, Griesbeckerzell (Neuhausen), Hiesling, Klingen, Oberbernbach, Obermauerbach, Obergriesbach, Oberschneitbach, Oberwittelsbach, Sulzbach, Untergriesbach, Unterschneitbach, Unterwittelsbach, Untermauerbach und Walchshofen.

Geschichte

Kaiser Ludwig „der Bayer“ verlieh Aichach 1347 das Stadtrecht.

1998 kam es zu einem versuchten Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Aichach.

Im Sommer 2013 wurde in der Bauerntanzgasse die vierte Aichacher Unterkunft für Asylbewerber eingerichtet, um weitere 20 Flüchtlinge aufnehmen zu können, zusätzlich zu fast 100 schon in Aichach lebenden.

Details

Stadtteile

Klingen

Am Fluss Ecknach? liegt das Schloss Blumenthal zwischen Klingen und Sielenbach bzw. Maria Birnbaum.

Anreise

Mobilität

Sehenswürdigkeiten

In der Altstadt von Aichach gibt es heute kein Schloss mehr, nur noch einen Schlossplatz im Stadtkern. Das barocke Rathaus steht – zwischen zwei im Untergeschoss noch mittelalterlichen romantischen Stadttoren – mitten auf dem zentralen Stadtplatz. Steine der Burgruine in Oberwittelsbach wurden für die weitestgehend veschwundene Stadtmauer verbaut. Auf einem eineinhalb Kilometer langen „Mauerweg“ kann man die Aichacher Altstadt in einer halben Stunde umrunden und stößt dabei auf vereinzelte Reste der einstigen Stadtbefestigung.

Aktivitäten

Einkaufen

Unterkunft

Bildung

Deutschherren-Gymnasium Aichach: 1974 wurde das Deutschherren-Gymnasium in Aichach dank der Initiative des damaligen Landrats Josef Bestler eröffnet. Im Juli 2014 feierte das Gymnasium, das nach Ordensrittern benannt ist, sein 40-jähriges Bestehen. Die Werte der Ordensritter lassen sich mit dem Motto „Helfen – Heilen – Wehren“ umschreiben, übersetzt in die heutige Zeit und an das Aichacher Gymnasium geht es neben der Wissensvermittlung an dem Gymnasium auch um Werte wie Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Fairness und Zivilcourage.

Arbeiten

Finnforest Merk GmbH

In Aichach hat das Holzbau-Unternehmen seinen Sitz. Es gehört zur finnischen Finnforest-Gruppe, die in Espoo sitzt und einen Jahresumsatz von etwa einer Milliarde Euro macht. Finnforest wiederum gehört zur Metsäliitto Gruppe, die ebenfalls in Finnland ansässig ist. Die Finnforest Merk GmbH fertigt hochwertige Produkte und Lösungen aus erneuerbarem nordischem Holz auf nachhaltige Weise.

Im November 2011 stellte das Service-Unternehmen Merk-Project GmbH einen Insolvenzantrag. Weil die gesellschaftsrechtliche Verbindung zwischen Finnforest Merk und dem Dienstleister fehlte, hatte die Insolvenz keinen Einfluss auf die Finnforest Merk GmbH in Aichach, die 2011 einen Jahresumsatz von etwa 35 Mio. € angab.

2011 baute Finnforest Aichach in Sevilla eine der weltgrößten Holzstrukturen: das Metropol Parasol, ein urbanes Zentrum der Stadt. Der Entwurf geht auf das Jahr 2004 zurück. Das Metropol Parasol steht auf der Plaza de la Encarnación und besteht aus etwa 3.400 Finnforest Kerto-Furnierschichtholz-Teilen. Sechs miteinander verwachsene Schirme erreichen eine Höhe von 28 Metern und bedecken eine Fläche von etwa 11.000 Quadratmetern. Im Untergeschoß ist ein archöologisches Museum untergebracht, das Erdgeschoß dient als Markthalle und darüber sind Räume für veranstaltungen und ein Restaurant. Von einem Rundsteg hat man Ausblick auf die Altstadt.

Weil die Finnforest Merk GmbH Aichach zur Metsäliitto Group gehörte und diese Anfang 2012 ihren Namen in Metsä Group änderte, wurde auch der Name des Aichacher Geschäftsbereichs geändert. Im März 2012 nahm die Firma die Bezeichnung Metsä Forest an. Damit verbunden bekam die Aichacher Firma auch das neue gemeinsame Logo der Metsä Group – den Kopf eines Elchs mit Wald auf dem Geweih. Homepage von Finnforest

Sonstiges

Persönlichkeiten

  • Ludwig Steub: Er war Reiseschriftsteller und Jurist. Man bezeichnet ihn als Vater des Tourismus in Bayern und Tirol. Geboren wurde er in Aichach. "Bilder aus Griechenland" war sein Buch-Debüt und machte ihn bekannt. Neben volkskundlichen Schriften und Reiseschilderungen trug er mit Novellen und Erzählungen zur bayerischen Literatur bei. 2013 wiemete ihm das Stadtmuseum Aichach? eine Ausstellung.

Gebäude

Weblinks


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